Leguan kaufen

Hat man sich über die artgerechte Pflege informiert, ein Terrarium angeschafft, kann es nun endlich an den letzten und wohl wichtigsten Schritt gehen. Die Rede ist natürlich vom Leguan kaufen. Welche Fehler und Missgeschicke man dabei vermeiden sollte, erfährst du in diesem Ratgeber.

Außerdem geben wir dir eine Menge Tipps an die Hand, wie man gesunde Exemplare erkennt, wie hoch die Anschaffungskosten sind und wo deinen Leguan überhaupt erwerben kannst. Auch auf den Transport, die Qurantänezeit und die häufig gestellten Fragen gehen wir kurz ein.

Das Wichtigste auf einen Blick:
  • Empfehlenswerte Arten:
    Halsbandleguan, Stachelleguan, Chuckwallas & Bunter Maskenleguan
  • Anbieter: Zoohändler, Züchter, Vereine, Tierheime & Kleinanzeigenportale
  • Häufige Fehler: Erwerb von kranken oder verhaltensgestörten Tieren
  • Adulte Leguane kosten zwischen 30 und mehreren Hundert Euro. Jungtiere sind manchmal etwas günstiger.
  • Vor der Vergesellschaftung sollte das Tier in ein Qurantäneterrarium gebracht werden.

Auch an diese Punkte vor dem Kauf gedacht?

Nachdem du dich gründlich über die Haltung informiert hast, gilt es noch die wichtigste Frage zu klären. Nämlich, welche Art in deinem Terrarium einziehen soll. Und bei diesem Aspekt sollte man keinesfalls leichtsinnig werden.

Viele Einsteiger tendieren nämlich vorschnell zum grünen Leguan. Doch dieser kann bis zu 2 Meter groß werden, erfordert viel Know-how in puncto Pflege und benötigt zudem jede Menge Platz. Leider empfehlen noch immer viele unerfahrene Verkäufer diese Leguanart.

Dabei gibt es auch Arten, die nicht so groß werden und zudem deutlich robuster und auch widerstandsfähiger sind. Dadurch ist die Pflege einfacher und kleiner Fehler werden eher verziehen. Für Anfänger empfehlen wir daher diese 3 Arten:

  • Halsbandleguan
  • Stachelleguan
  • Leopardleguan
Achtung, aufgepasst:
Leguane bauen keine allzu große Beziehung zu ihrem Halter auf. Auch Streicheln fällt flach. Wer eher Interesse an einem Kuscheltier hat, sollte sich lieber einen Hund oder eine Katze zulegen. Der versierte Leguanhalter erfreut sich viel eher am Beobachten seines Tiers.

Vertretung vorhanden?

Aber das ist noch nicht alles, was bedenken muss. Viele potenzielle Halter vergessen immer wieder, dass man auch eine Urlaubs- und Krankheitsvertretung braucht. Und hierfür eignet sich bei weitem nicht jeder. Am besten verfügt der Pfleger über ein grundlegendes Wissen der Reptilienhaltung und kennt den Leguan bereits.

Genügend Zeit?

Oft wird der zeitliche Aufwand zu Haltung eines Leguans sträflich unterschätzt. Vielen ist gar nicht bewusst, dass man das Tier mehrmals am Tag füttern muss. Zusätzlich muss der Kot und übrig gebliebenes Futter entfernt werden. Auch eine Komplettreinigung des Terrariums und Auslaufs steht häufig an.

Hohe Kosten bedacht?

Nicht nur die Anschaffung eines Leguans verschlingt eine Menge Geld. Auch die Haltung ist relativ teuer. Neben den hohen Kosten für Terrarium und Equipment, muss man jedes Monat ein bisschen Geld für Futter und Strom übrig haben.

Die Lebenserwartung kann zum Problem werden:
Leguane können sehr alt werden. Wer sich einen Leguan als Haustier zulegt, sollte die Lebenserwartung von 20 Jahren einkalkulieren. Solange muss man sich unter Umständen um das Tier kümmern. Daher sollte man sich kritisch fragen, ob dies auch möglich ist.

Worauf sollte man beim Leguan kaufen achten?

Leguan im Terrarium

Bevor man ein bestimmtes Exemplar erwirbt, sollte man die komplette Gruppe gründlich beobachten. So erkennt man schnell, welches Tier vital und gesund ist. Interessiert man sich näher für ein bestimmtes Tier sollte man dies gründlich untersuchen.

All diese Punkte sollten erfüllt sein:

  • Wohlgenährt
  • Klare, leuchtende Augen
  • Keine Verletzungen oder Abschürfungen
  • Kräftige Schwanzwurzel
  • Saubere Kloake
  • Nicht verschleimter Maulinnenraum

Es gibt auch bei Leguanen, die alle oberen Punkte erfüllen noch ein paar Anzeichen, bei denen man vom Kauf absehen sollte. Grundsätzlich ist Vorsicht bei all diesen Dingen geboten:

  • Hypernervöses Verhalten
  • Außen- & Innenparasiten
  • Apathisches Verhalten
  • Verkrustete, entzündete oder eingefallene Augen
  • Deformationen aller Art
  • Steife Gelenke oder Gliedmaßen
  • Abgemagertes Äußeres
  • Schwellungen unter der Haut oder im Kieferbereich
Wildfänge sind keine gute Wahl:
Am besten kauft man Nachzuchten. Importiere Wildfänge sind eher nicht zu empfehlen. Häufig haben sie zu lange in der freien Wildbahn gelebt, um an ein Terrarium gewöhnt zu werden. Weder kommen sie mit dem Futter, der künstlich gestalteten Umgebung noch dem eingeschränkten Bewegungsfreiraum klar.

Leguan-Jungtiere kaufen:

Wir raten jedem Anfänger dazu ein erwachsenes oder nicht allzu junges Tier zu kaufen. Diese sind widerstandsfähiger und dadurch auch weniger empfänglich für Krankheitserreger oder gar Parasiten. Haltungsfehler werden zudem nicht so schnell zu einem gravierenden Problem.

Leguan-Jungtiere sollten mindestens 1 Monat alt sein und gut ans Futter gehen. Zudem sollte das ausgesuchte Exemplar munter und fidel wirken. Die Kloake darf auf gar keinen Fall verklebt sein. Ist man sich bezüglich des Gesundheitszustands unsicher, sollte man vom Kauf absehen.

Leguan-Zuchtpärchen erwerben:

Wer mit der Zucht beginnen möchte, sollte sich ein Zuchtpärchen holen. Neben den ganzen Checkpunkten, gilt es noch auf einen weiteren Aspekt zu schauen, nämlich die Verwandtschaft.

Die beiden Leguane sollten nämlich nicht aus einer Inzucht-Familie stammen. Dies führt später nur zu unnötig vielen Scherereien. Daher sollte man sich bei der Geschlechtsbestimmung absolut sicher sein. Ab dem 9. Monat gelingt diese relativ zuverlässig.

Achtung, aufgepasst:
Die Zucht von Leguanen erfordert einiges an Know-how und zusätzlichen Equipment. Bevor man sich übereilt ein Zuchtpärchen kauft, sollte man sich gründlich in die Materie einarbeiten.

Wo kann man Leguane kaufen?

Leguan-Arten

Die Auswahl an Händlern, die Leguane im Sortiment haben ist weit größer als man meinen könnte. So hat man die Qual der Wahl zwischen Zoohandlungen, Reptilienbörsen, Züchtern, Vereinen und sogar Tierheimen. Wo die jeweiligen Vor- als auch Nachteile liegen, verraten wir dir im Folgenden.

Zoohandel:

Die meisten Menschen kaufen ihren Leguan vermutlich im Zooladen um die Ecke. Allerdings handelt es sich hier nicht immer um die beste Wahl. Häufig werden die Tiere nicht artgerecht und in viel zu kleinen Terrarien gehalten.

Dies führt häufig, aber nicht immer zu verhaltensauffälligen Tieren. Man sollte bei solchen Händlern also auch ein Auge auf das Verhalten und das Know-how des Verkäufers haben. Dieser sollte mit Fachkunde überzeugen können. Ein schlechtes Zeichen sind häufige Verweise auf die gängige Literatur.

Ein genauer Blick auf die Terrarien schadet des Weiteren auch nicht. Sie sollten sauber und ordentlich eingerichtet sein. Herrscht im Inneren noch das richtige Klima, befindet man sich meist bei einem guten Händler.

Hat man beim Händler der Wahl ein ungutes Gefühl, sollte man diesem auf jeden Fall vertrauen. Es gibt so viele Läden, das man im Nu einen anderen Anbieter aufsuchen kann. Man muss also nicht beim erstbesten den Leguan kaufen.

Züchter:

Die Zahl an Leguan-Züchtern wird immer größer. Außerdem werden die Jungtiere häufig sehr günstig angeboten. Viele Menschen betreiben die Zucht nur als Hobby und wollen daher lediglich ihre Unkosten decken. Zudem werden häufig verschiedene Arten angeboten und die Beratung ist sehr gut.

Da es nicht überall Züchter gibt, muss man häufig etwas weiterfahren. Eine längere Fahrtstrecke und etwas mehr Zeit für die Suche sollte man also einplanen. Einen passenden Züchter findet man meist sehr schnell mithilfe von Verzeichnissen, Listen und auch Kleinanzeigenportalen.

Auch ein Blick in das Telefonbuch schadet nicht. Viele ältere Züchter sind oft nur in diesen vertreten. Obwohl Züchter sehr auf die artgerechten Haltungsbedingungen achten, gibt es auch hier schwarze Schafe. Ein genauer Blick auf die Ausstattung schadet auch hier nicht. Die Terrarien sollten sauber und groß genug sein.

Natürlich darf auch hier nicht der obligatorische Gesundheitscheck fehlen. Auf ihn zu verzichten wäre ein großer Fehler. Sind die Preise sehr niedrig, sollte man ebenfalls hellhörig werden und sich erkundigen, woran dies liegt.

Reptilienbörsen:

Unter vielen Haltern stehen Reptilienbörsen hoch im Kurs. Hier kann man sich sehr gut unterhalten und neue Freunde treffen. Auch echte Schnäppchen können hier gemacht werden. Allerdings ist dies eher Experten vorbehalten.

Man muss sich nämlich sehr gut auskennen, um hier einen gesunden Leguan zu kaufen. Da hier viele Tiere auf engen Raum präsentiert werden, können Krankheitserreger und Parasiten leicht von einem auf das andere Tier überspringen. Man sollte sich in puncto Gesundheitsscheck also sehr gut auskennen.

Nicht nur kranke Tieren sind in Bezug auf Reptilienbörsen ein großes Problem. Oft verkaufen einem die Anbieter auch kranke Tiere. Weiterhin wird auch beim Geschlecht geschummelt. Im Großen und Ganzen empfehlen sich Reptilienbörsen nicht für Einsteiger.

Vereine & Tierheime:

Als Alternative zu Zoofachhandlungen, Börsen und Züchtern kann man auch Reptilienvereine und Tierheime aufsuchen. Häufig kann man hier ein Tier gegen eine kleine Gebühr vom Fleck weg adoptieren. Dies hat einige Vorteile.

So bekommt man ein erwachsenes Tier zu einem guten Preis und tut dem Leguan noch etwas Gutes. Außerdem knüpft man bei Vereinen wichtige Bekanntschaften und kann häufig noch gutes Equipment zum Spitzenpreis erwerben.

Bei all der Euphorie sollte man aber darauf achten, dass man keinen Mitleidskauf tätigt. Außerdem sollte man nur die anvisierte Leguanart erwerben. Natürlich sollte man auch hier den Gesundheitscheck gewissenhaft durchführen. Auch ein Blick aufs Verhalten und damit verbundene Störungen schadet nicht.

Kleinanzeigenportale:

Viele vergessen immer wieder, dass man hier wahre Schnäppchen machen kann. Viele Halter trennen sich auch mithilfe solcher Annoncen von ihrem Leguan. Wer hier also über einen längeren Zeitraum stöbert, entdeckt nicht nur massig Terrarien-Zubehör.

Leider sind viele Anbieter sehr weit vom eigenen Wohnort entfernt. Es braucht also Zeit bis ein passender Leguan zum Verkauf angeboten wird. Wer sein Tier schon bald im heimischen Terrarium bestaunen möchte, sollte sich nicht für diese Option entscheiden.

Allerdings sollte man auch hier tunlichst aufpassen bei wem man aufschlägt. Das Tier sollte gesund und vital wirken. Außerdem sollte das Terrarium sauber sein und es einen guten Grund für die Abgabe des Leguans geben. Im Zweifel sollte man hier vom Kauf absehen.

Was kostet ein Leguan?

Leguane sind zwar ausgefallene Haustiere, aber nicht so teuer, wie man denkt. In der Regel kosten adulte Tiere je nach Art zwischen 100 und 300 Euro. Manch eine ausgefallene Art kann auch nochmal deutlich teurer in der Anschaffung sein.

Jungtiere bekommt man häufig sehr günstig. Allerdings ist deren Aufzucht für Einsteiger nicht ganz so leicht. Schließlich verzeihen diese Haltungsfehler kaum und sind zudem noch anfälliger für Krankheitserreger und Parasiten. Daher raten wir Anfängern zum Kauf eines ausgewachsenen Tieres.

Der Aufpreis lohnt sich auf alle Fälle. Wer etwas Geld einsparen möchte, sollte dies niemals beim Tier tun. Viel besser ist es unsere folgenden Tipps zu beachten. Beim Equipment kann man nämlich durchaus eine Menge einsparen.

Gut zu wissen:
Wer bei der Anschaffung von Terrarium und Technik etwas Geld sparen möchte, sollte sich intensiver mit Kleinanzeigenportalen und Zeitungsannoncen auseinandersetzen. Häufig kann man hier wahre Schnäppchen machen. Bei der Qualität der Ware sollte man aber keine Abstriche machen.

Zudem findet man häufig Angebote, wo Halter ihren Leguan schweren Herzens abgeben müssen. Hier bekommt an nicht selten eine vollständiges Equipment samt Tier für wenig oder gar kein Geld. Zu einem Mitleidskauf einer falschen Leguanart sollte man sich aber auch hier nicht hinreißen lassen.

Wie transportiert man das Tier nach Hause?

Leguan transportieren

Sobald man sich für ein Tier entschieden hat, sollte s so schnell und stressfrei wie möglich zu seinem endgültigen Zuhause transportiert werden. Als Transportbehältnis empfiehlt sich an warmen Tagen eine Papierbox.

Im Winter oder Herbst ist eine Styroporbox aufgrund der besseren Wärmeisolierung eine gute Wahl. Was man nicht vergessen sollte, sind die ausreichende Größe und die Luftlöcher. Natürlich muss die Transportbox auch ausbruchssicher sein.

Was häufig vergessen wird, aber nicht fehlen sollte ist die Auslage des Behältnisses mit Zellstoff. Küchenpapier reicht hierfür in der Regel vollkommen aus. Wenn es sehr kalt ist, sollte man noch für eine Wärmequelle in der Box sorgen. Eine Wärmeflasche oder ein Taschenwärmer bieten sich dafür an.

Gut zu wissen:
Während des Transports sollte man nicht anhalten, um noch Einkäufe oder Besorgungen zu erledigen. Der Transport im Auto ist für einen Leguan kein Vergnügen, sondern Hochstress. Vor allem aufgrund der falschen klimatischen Verhältnisse. Wird es im Auto zu warm oder kalt, kann dies zum Tod des Leguans führen.

Braucht man ein Quarantäne-Terrarium?

Endlich ist es geschafft und der Leguan ist in den eigenen 4 Wänden angekommen. Aber sofort ins Terrarium sollte er nur kommen, wenn sich darin nicht schon ein Artgenosse befindet. Nicht selten kommt es vor und trotz aller Vorsichtsmaßnahmen hat man ein krankes Tier erworben.

Schließlich weiß man nie 100 prozentig, welche infektiösen Organismen sich im Körper herumtreiben. Nicht immer müssen diese den Wirt befallen. Auch das Überspringen von Krankheitserregern auf die anderen Tiere ist eine große Gefahr.

Aufgrund dessen sollte man den Neuankömmling erstmal in ein Quarantäneterrarium setzen. So gefährdet man nicht den Ausbruch einer Erkrankung, die den kompletten Bestand befällt oder gar ausrottet.

Wir empfehlen daher eine 6 bis 8 Wochen andauernde Quarantäne. Da es sich hier um einen langen Zeitraum handelt, sollte das Quarantäneterrarium vernünftig, aber trotzdem einfach eingerichtet sein. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das Terrarium noch in einen anderen Raum stellen.

Gut zu wissen:
Die lange Zeitspanne dient der Eingewöhnung des Tieres in das neue Zuhause und der Früherkennung von unter Umständen vorhandenen Krankheiten und Parasiten.

Ist das Tier gesund, kann es nach etwa 6 bis 8 Wochen zu den Artgenossen umgesiedelt werden. Ist dies nicht der Fall, bleibt es so lange in Quarantäne bis es vollständig genesen ist.

Was sollte man noch wissen?

FAQ

Die Anschaffung eines Leguans muss gründlich überlegt werden. Daher machen sich viele unserer Leser eine Menge Gedanken. Dementsprechend häufig bekommen wir Fragen gestellt. Dies hat uns dazu veranlasst ein kleines FAQ ins Leben zu rufen. Folgenden bekommst du die Antworten auf die häufigsten Fragen:

Kann man Albino Leguane kaufen?

Ja, natürlich. Allerdings ist das Angebot mehr als gering. Wer unbedingt einen Albino Leguan kaufen möchte, braucht viel Zeit und Geduld. Belohnt wird man dafür aber mit einem faszinierenden Geschöpf.

Wie findet man Leguan-Züchter?

Noch immer besitzen viele Züchter keine eigene Webseite und können daher nicht mithilfe von Suchmaschinen gefunden werden. Daher sollte man das Telefonbuch studieren, die Kleinanzeigenportale durchsehen und einen Blick in den Kleinanzeigenmarkt der örtlichen Zeitung werfen.

Viele Reptilienvereine kennen ebenfalls gute Züchter und helfen gerne weiter. Wer gar keinen Züchter in der Nähe hat, muss notgedrungen zu Zooläden & Co. greifen.

Kann man in Deutschland Fidschi Leguane kaufen?

Ja. Allerdings ist die Auswahl weit geringer als man meinen könnte. Wer einen Fidschi Leguan kaufen möchte, braucht Zeit und Geduld. Häufig muss man weite Strecken zu Anbietern zurücklegen, um ein Exemplar sein Eigen nennen zu können.

Wo kann man Nashornleguane kaufen?

Die Auswahl ist nicht ganz so groß. Daher wird auch hier einiges an Recherchearbeit fällig. Viele Züchter findet man in den einschlägigen Kleinanzeigenportalen und Gruppen. Auch Telefonbücher sind eine gute Anlaufstelle.

Worauf sollte man beim Kauf des Maskenleguans achten?

Egal welchen Leguan man erwerben möchte, an den obigen Punkten ändert sich nichts. Da es sich hier um seltene Exemplare handelt, sollte man bei Zuchtpärchen aufpassen, dass man nicht Bruder und Schwester erwirbt. Inzucht ist hier, nämlich ein großes Problem.