Leguanhaltung für Anfänger erklärt

Leguane sind faszinierende Reptilien und wunderschön anzusehen. Sie gehören zu den populärsten Echsen in deutschen Terrarien. Das liegt nicht zuletzt an der großen Spannbreite der Gattung. So existieren viele kleine, aber auch große Leguan-Arten. Es gibt sehr anspruchsvolle als auch eher anspruchslose Leguane. Hier ist für absolute Einsteiger sowie erfahrene Halter wirklich alles dabei.

Die Leguanhaltung zieht also viele Menschen in ihren Bann. Doch wie beginnt man am besten mit der Pflege und ist ein Leguan das richtige Terrarien-Tier für einen selbst? Worauf sollte man sich einstellen und wie teuer kann das Hobby eigentlich werden? All diese Fragen und noch viele mehr werden wir in diesem umfangreichen Guide beantworten.

Gut zu wissen:
Spricht man hierzulande von Leguanen als Haustier, denken die meisten Menschen automatisch an den Grünen Leguan. Die Vielzahl an Arten ist aber so groß, dass weit mehr Leguane infrage kommen. Zudem wird diese Leguan-Art sehr groß und erfordert daher einen hohen finanziellen als auch zeitlichen Aufwand. Einsteiger fahren aber besser mit Maskenleguanen, Halsbandleguanen sowie Stachelleguanen.

Die Leguanhaltung mag wohlüberlegt sein:

Leguanhaltung Anforderungen

Gerade als Jungtiere sind Leguane schön klein und putzig. Viele bleiben das auch als adulte Tiere, andere hingegen werden viel größer als man gedacht hat. Zudem ist die Beratung in vielen Zooläden unzureichend und das Personal verweist bei Fachfragen häufig auf die gängige Literatur.

Das hat leider oft zur Folge, dass Einsteiger völlig unpassende Leguane erwerben und das Terrarium samt Ausstattung nicht den Haltungsanforderungen der Tiere genügt. Nicht selten ist die Beleuchtung zu schwach, das Terrarium viel zu klein oder die Art kann von blutigen Anfängern gar nicht gehalten werden.

All dies zusammen führt häufig zu großem Stress bei den Leguanen. Und dieser wiederum kann schwere Erkrankungen oder das schnelle Ableben der Tiere begünstigen. Die Legunhaltung sorgt so für viel Frust und ein jähes Ende. Daher sollte man sich gründlich in die Thematik einlesen. Wer sich hierfür genügend Zeit lässt, wird mit einem faszinierenden Haustier und einem spannenden Hobby belohnt.

Warum sich ein Leguan als Haustier vielleicht doch nicht eignet:

Leguane sind wunderschöne Terrarien-Bewohner, deren Anblick richtig Spaß macht. Allerdings ist so ein Terrarium mit vielen Aspekten verbunden. Gerade Anfänger sind sich darüber gar nicht im Klaren. Tue uns bitte einen kleinen Gefallen, bevor du weiterliest. Beantworte die folgenden Fragen und sei dabei ehrlich zu dir selber:

  • Leguane sind keine Kuschel- oder Streicheltiere. Sie möchten nur beobachtet werden. Ist das okay für dich?
  • Hast du genügend Platz für das große Terrarium sowie ein Quarantänebecken?
  • Sind alle Familienmitglieder mit der Haltung einverstanden?
  • Leguane fressen viel und die Beleuchtung verschlingt einiges an Strom. Die Anschaffungskosten für das Terrarium und das Tier sind zudem sehr hoch. Ist dein finanzielles Budget groß genug?
  • Viele Arten fressen lebendige Futtertiere. Kannst du diese verfüttern und den Anblick des Verschlingens ertragen?
  • Leguane brauchen einen fachkundigen Tierarzt. Ist einer in deiner Nähe und kannst du das Tier dorthin transportieren?
  • Jeder wird einmal krank oder macht Urlaub. Hast du eine Urlaubsvertretung, die sich mit der Leguanhaltung auskennt oder sich etwas einlesen möchte?
Gut zu wissen:
Natürlich muss man nicht jede Frage mit Ja beantworten, um ein guter Leguanhalter zu werden. Allerdings sollte man sich zweierlei Sachen bewusst sein. Leguane können je nach Art über 10 Jahre alt werden und man muss sich sehr detailliert in die Haltung einarbeiten. Katzen oder Meerschweinchen sind dahingegen pflegeleichter. Günstiger sind solche Vierbeiner ebenfalls. Gerade für Kinder handelt es sich hier um die besseren Haustiere.

Grundlegendes zu den Leguan-Arten:

Leguan

Leguan ist nicht gleich Leguan. So lassen sich die Tiere grob in Wald bewohnende und Trockengebiet bewohnende Arten einteilen. Das heißt auch, dass man nur sehr allgemeine Ratschläge in diesem Beitrag geben kann. Hat man sich für die Pflege einer bestimmten Leguan-Art entschieden, muss man sich sehr gründlich in deren Haltungsanforderungen einlesen.

Natürlich ähneln sich die Terrarien und die benötigte Ausrüstung stark. Allerdings sind Leguane aus Trockengebieten eine Spur leichter zu halten als ihre Artgenossen aus Wäldern. Zudem darf man Tiere zweier Klimazonen nicht im selben Terrarium halten. Das gilt übrigens auch für unterschiedliche Arten aus dem gleichen Areal. Schließlich können die Tiere nicht miteinander kommunizieren, was schnell für tödlichen Stress sorgen kann.

Wer mehrere Leguane halten will, kann dies durchaus umsetzen. So gibt es auch bei diesen Echsen waschechte Einzelgänger und Arten, die paarweise oder in Gruppen gehalten werden können. Die Auswahl der richtigen Leguan-Art ist also sehr wichtig. Daher empfehlen wir sich zu Beginn einen Überblick über die vielen Arten zu verschaffen.

Anhand derer Haltungsanforderungen und dem allgemeinen Schwierigkeitsgrad kann man dann tiefer in die Materie eintauchen. Unser Beitrag „Top 10 Leguan-Arten fürs Terrarium“ hilft da bestimmt weiter. Beliebte Kriterien zur Findung des optimalen Tiers sind die maximale Gesamtlänge, das natürliche Habitat, der Schwierigkeitsgrad oder einfach das Aussehen. Wie es einem eben beliebt.

3 empfehlenswerte Leguan-Arten für Einsteiger:

Selbstverständlich möchte man nicht erst stundenlang lesen und Arten miteinander vergleichen. Daher haben wir uns die Mühe gemacht und 3 Arten herausgesucht, die sich optimal für Anfänger eignen:

Halsbandleguan – Crotaphytus collaris:

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Größe:Gesamtlänge beträgt ca. 35 cm bei einer Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 22 cm.
Haltung:Einzeln, Paarweise oder im Harem
Terrarium:Trockenterrarium
Futter:Insekten (Pflanzliche Kost wird durch die Futtertiere aufgenommen)
Besonderheiten:Winterruhe, während der Paarungszeit bekommen die Weibchen orange oder rötliche Punkte und Flecken.

Bunter Maskenleguan:

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Größe:Maximale Körperlänge von 23 bis 28 cm. Mehr als die Hälfte der Länge entfällt auf den Schwanz.
Haltung:Einzeln oder Paarweise
Terrarium:Trockenterrarium
Futter:Insekten, Blätter & Blüten
Besonderheiten:Winterruhe, graben sich zum Schlafen ein und wackeln mit dem Schwanz bei Bedrohungen.

Malchitgrüner Stachelleguan:

kleiner Leguan
Größe:Kopf-Rumpf-Länge von 8 cm bei einer maximalen Gesamtlänge von 20 cm.
Haltung:Einzeln oder Paarweise
Terrarium:Regenwaldterrarium
Futter:Insekten, Trinkwasser versprühen
Besonderheiten:Baumbewohner und Geschlechtsdimorphismus

Weitere interessante Arten:

Natürlich gibt es noch weit mehr interessante Vertreter dieser Schuppenkriechtiere. Zwar können diese nicht selbst gehalten werden, aber auch sie sind sehr interessant. Besonders populär sind noch diese Arten der Familie der Iguanidae:

Zu der Familie der Leguanartigen gehören auch die beiden Gattungen Anolis und Basilisken. Beide Gattung werden als Terrarien-Tiere immer beliebter. So erfreuen sich Stirnlappenbasilisken, Ritteranolissen und Kronenbasilisken großer Beliebtheit unter erfahrenen Haltern.

Terrarium & Technik für Leguane:

Damit du dir einen leichten Überblick über die Menge an Ausrüstung verschaffen kannst, haben wir eine Liste erstellt. Außerdem raucht einem so der Kopf nicht gleich bei all den vielen Informationen in diesem Text:

  • Großes Terrarium
  • Grundbeleuchtung
  • Wärmestrahler
  • UV-Lampe
  • Heizmatte / Heizstein
  • Thermometer
  • Hygrometer
  • Bodengrund
  • Felsaufbauten
  • Strukturwände
  • Versteckmöglichkeiten
  • Klettermöglichkeiten
  • Wassernapf
  • Futter (Grünfutter + Tiere)

Darüber hinaus erfordert die Pflege von manchen Arten die Anschaffung einer Beregnungsanlage. Diese braucht man, um die Luftfeuchte zu erhöhen. Häufig genügt hier aber auch ein einfacher Wassersprüher mit lauwarmen Wasser. Leider muss man diesen selbst bedienen und kann das Ganze nicht wie mit einer solchen Anlage automatisieren.

Weiterhin sind echte und künstliche Pflanzen als Versteckmöglichkeiten und Sichtschutz nötig. Für welche Variante man sich dabei entscheidet, ist einem selbst überlassen. Wichtig ist zu wissen, dass manche Arten ein Wasserbecken benötigen. Dies muss meist separat beheizt werden und ein Wasserfilter ist ebenfalls notwendig.

Darüber hinaus kann man große Terrarien nicht kaufen, sondern muss sie selber bauen oder einen Terrarienbauer beauftragen. Manche Halter bauen auch gleich einen ganzen Raum rum. Hierfür kommen Wintergärten oder Kellerräume infrage. Dieses Vorhaben erfordert aber eine Menge Kompetenz und viel Geld.

Zudem sind solch große Bereiche nur für große Arten, wie den Gemeinen Schwarzleguan oder den Grünen Leguan fällig. Für den Rest reichen dann schon wieder normale Terrarien. Diese kann man bei kleinen Arten in der gewünschten Größe kaufen und muss sie dann nur noch mit passender Technik und Inneneinrichtung bestücken.

Gut zu wissen:
Natürlich muss man die ganze Technik und den Leguan selber kaufen. Da können schnell mal über 1000 Euro fällig werden. Es lässt sich aber viel Geld sparen, wenn man Zeitungsannoncen und Kleinanzeigenportale durchstöbert. Nicht selten bekommt man seinen künftigen Leguan samt Terrarium für einen kleinen Obolus.

Tägliche Pflege- & Hygienemaßnahmen:

Leguan-Krankheiten

Leguane brauchen zwar keine tägliche manuelle Körperpflege, dafür aber trotzdem einiges an Aufmerksamkeit. Jeden Tag muss man den Kleinlebensraum der Tiere aufmerksam scannen und die klimatischen Verhältnisse kontrollieren. Außerdem will so ein Terrarium sauber sein. Das heißt nichts anderes als das tägliche Entfernen von Exkrementen und Futterresten. Außerdem müssen die Wasserbehältnisse und die Frontscheiben geputzt werden.

Weiterhin müssen alle genutzten Gerätschaften, wie etwa Pinzetten, Schaufeln, Schwämme und Bürsten von Zeit zu Zeit gereinigt und desinfiziert werden. Ebenfalls müssen Steuergeräte, Hygrometer, Ultraschall-Vernebler und Wasserfilter in regelmäßigen Abständen einer Funktionskontrolle unterzogen. Zudem brauchen sie von Zeit zu Zeit eine Wartung.

Die Tränke der Leguane muss jeden Tag aufgefüllt werden. Manchen Arten genügt auch kondensiertes Wasser, das sie von Blättern ablecken. Andere Tiere hingegen trinken aus dem Wasserbecken. Besonders Spaß macht das Verfüttern von Insekten. Lässt sie man sie frei ins Terrarium, kann man in Ruhe zusehen, wie der Leguan sie erbeutet. Ein wirklich toller Anblick.

Die Pflege der Leguane mag sehr zeitintensiv klingen, aber so ist es nicht. Ein geübter Halter braucht nur wenige Minuten für alle Arbeiten. So weiß man nach einiger Zeit was man im Ernstfall zu tun hat. Außerdem erledigt man schwierige Dinge, wie das Einfangen oder Fixieren der Leguane mit etwas Übung im Handumdrehen.

Gut zu wissen:
Mit der Zeit bekommt man immer mehr Erfahrung in der Pflege von Leguanen. Man erkennt auffällige Verhaltensweisen und Erkrankungen mit einem Blick. Zudem weiß man, welche Temperaturen und Luftfeuchtigkeitswerte noch tolerierbar sind.

Leguane füttern, aber richtig:

Leguane-Futter

Damit die Leguane gesund bleiben, muss man sie ausreichend und abwechslungsreich ernähren. Je nach Art muss man auf pflanzliche oder tierische Nahrung setzen. Viele Leguane sind auch Allesfresser und benötigen beides. Große Arten fressen relativ viel, während kleine Leguane recht günstig in puncto Futter sind.

Das Thema Leguan-Futter ist sehr komplex. So vertragen die Tiere nicht jedes Grünfutter und viele Dinge dürfen nur in kleineren Mengen gegeben werden. Futterinsekten sind außerdem relativ teuer. Wer hier viele benötigt, kann Heimchen oder Grillen auch selber züchten. Allerdings artet dies schnell in viel zusätzliche Arbeit aus. Außerdem gibt es verschiedene Methoden, wie man die Insekten im Terrarium anbieten kann.

Neben den gängigen Insekten existieren aber noch viele weitere Arten von Futtertieren. So gibt es Babymäuse, Schaben, Fische und Schnecken. Auch der Bereich Grünfutter ist sehr breit gefächert. Von Kräutern über Salat bis hin zu Obst und Gemüse ist vieles möglich. Man sollte aber stets ein Auge darauf haben, den Tieren kein giftiges Grünfutter zu geben. Gerade Getreideprodukte und viele Pflanzen gelten als ungeeignet.

Gut zu wissen:
Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin- oder Mineralstoffpräparate sind in der Terraristik ein wichtiger Bestandteil des Futters. Die Tiere benötigen die enthaltenen Bestandteile für lebensnotwendige Stoffwechsel- und Fortpflanzungsvorgänge. Zudem beugt man mit einer ausgewogenen Ernährung Mangelerscheinungen oder bestimmten Erkrankungen wie Gicht vor.

Wie man den richtigen Leguan kauft:

Leguan-kaufen

Die Leguanhaltung gilt als kostspielig. Dies macht sich auch bei der Anschaffung der Terrarium-Bewohner bemerkbar. Je nach Art kommen 50 bis mehrere Hundert Euro für ein Tier auf einen zu. Da Leguane gerne gehalten werden, gibt es viele Anbieter. So hat man die Qual der Wahl zwischen Zoohandlungen, Züchtern, Vereinen und auch privaten Haltern, die ihre Leguane abgeben möchte.

Aufgrund der vielen Anbieter gibt es auch einige schwarze Schafe. Daher sollte man sich vor Ort gut umsehen. Die Terrarienanlagen sollten sauber sein und den Anforderungen der Tiere entsprechen. Das heißt vor allem, dass sie vernünftig eingerichtet sind und die Leguane darin keine Platzangst haben müssen.

Außerdem ist es nicht verkehrt, wenn der Anbieter vertrauen erweckend wirkt. Ein absolutes No-Go sind häufige Verweise auf die gängige Literatur bei Fragen. Des Weiteren sollte dir viel Zeit bei der Besichtigung der Leguane lassen. Du solltest dir die Echsen genau ansehen. Bei diesen Dingen ist der Kauf wenig ratsam:

  • Hypernervöses Verhalten
  • Außen- & Innenparasiten
  • Apathisches Verhalten
  • Verkrustete, entzündete oder eingefallene Augen
  • Deformationen aller Art
  • Steife Gelenke oder Gliedmaßen
  • Abgemagertes Äußeres
  • Schwellungen unter der Haut oder im Kieferbereich

Natürlich gibt es auch Anzeichen, die für einen gesunden und agilen Leguan sprechen. Welche das sind, steht gleich hier geschrieben:

  • Wohlgenährt
  • Klare, leuchtende Augen
  • Keine Verletzungen
  • Kräftige Schwanzwurzel
  • Saubere Kloake
  • Nicht verschleimter Maulinnenraum

Unser FAQ über die Leguanhaltung:

FAQ

Natürlich kann der Artikel nicht jede Frage oder jeden Aspekt der Leguanhaltung beantworten. Daher findest du bei uns noch eine Menge weiterführender Beiträge. Aber auch unser kleines FAQ versorgt dich noch mit weiteren wichtigen Tipps zur Haltung der beliebten Exoten:

Kann man einen Leguan ohne Terrarium halten?

Ein Terrarium ist nicht zwingend notwendig. Gerade große Arten werden in eigenen Räumen, wie zum Beispiel im Keller oder im Wintergarten gehalten. Auch eigene Anlagen sind im Rahmen des Möglichen. Das Tier kann aber nicht direkt in der Wohnung gehalten werden.

Die klimatischen Bedingungen lassen sich einfach nicht nachstellen. Außerdem existieren viele gefährliche Orte innerhalb der eigenen 4 Wände für Leguane. Mehr dazu in unserem Beitrag „Warum man seine Echsen keinen Auslauf in der Wohnung ermöglichen darf!“ Darin erläutern wir auch sehr detailliert, warum man die Tiere nicht aus dem Terrarium nehmen sollte.

Wie teuer ist die Leguanhaltung?

Das ganze Unterfangen ist nicht günstig. Wer sich Leguane als Hobby zulegen möchte, sollte sich das gut überlegen. Die Haltungskosten sind höher als man als Einsteiger denken könnte. Monatliche Kosten von 50 bis 100 Euro werden problemlos erreicht.

Die Tiere sind in der Anschaffung auch nicht ganz billig, was ebenfalls für das Terrarium, die Technik sowie die Einrichtung gilt. Schnell können hier über 1000 Euro zusammen kommen. Diesem Umstand sollte man sich bewusst sein. Ein günstiges Hobby ist die Terraristik nicht.

Sind Leguane als Terrarien-Tiere für Einsteiger geeignet?

Viele Arten aus der Gattung Leguane eignen sich für Anfänger. Und das wirklich gut. So existieren viele kleine Leguane deren Haltung problemlos von Einsteigern zu meistern ist. Es bieten sich vor allem die Leguane aus Trockengebieten an. Baumbewohner eignen sich dann schon wieder eher für erfahrene Echsenhalter.

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