Terrarium: Welches Material ist das Beste?

Terrarien

Terrarien von der Stange sind selten besonders schön oder fügen sich gar nahtlos in das Designkonzept der eigenen Wohnung ein. Zudem sind die fertigen Terrarien häufig sehr teuer und nur in bestimmten Größen und Formen zu bekommen. Wer etwas handwerkliches Geschick mitbringt, kann sich hingegen einen echten Hingucker selber bauen. Als Heimwerker denkt man dabei meist an ein Holzterrarium.

Es gibt allerdings deutlich vielseitigere Werkstoffe. So lassen sich mit bestimmten Materialien, wie etwa Hartschaumplatten energiesparende und damit im Unterhalt günstige Terrarien bauen. Auch aus Glas kann man als Hobby-Handwerker tolle Becken für Spinnen oder Gottesanbeterinnen errichten. Selbst günstiges Styropor ermöglicht einem die Konstruktion spektakulärer und noch dazu ultraleichter Bauwerke.

Natürlich hat jedes der hier vorgestellten Baumaterialien nicht nur seine Pluspunkte, sondern auch seine ganz eigenen Tücken. Welche das sind und welcher Baustoff perfekt für den Selbstbau ist, verraten wir dir im Folgenden. Dabei gehen wir aber nicht nur auf die Klassiker Holz, Styropor oder Hartschaumplatten ein. Auch den Bau mit Alu-Profilen und den Einsatz von Verbundplatten aus Aluminium werden wir detailliert behandeln.

Die Vor- und Nachteile aller Materialien auf einen Blick:

Werktoff:Pluspunkte:Minuspunkte:
Holz (OSB-Platten)Einfach zu bearbeiten, überall verfügbar, günstig im Einkauf, formstabil, kann jederzeit modifiziert werden, Zuschnitt im Baumarkt möglich & viele Bausets erhältlichOhne Behandlung nicht wasserdicht, schlecht zu reinigen oder desinfizieren, Optik ist wenig ansehnlich und kaum aufzubessern
Glas / PlexiglasWasserfest, von allen Seiten einsehbar, gut zu reinigen oder desinfizieren, lichtdurchlässig & viele Bausets erhältlichEchtes Glas ist sehr schwer, nachträgliche Modifizierung kaum möglich & viele Tiere reagieren aggressiv auf ihr Spiegelbild
Styropor / StyrodurGünstiger Baustoff, ultraleicht, kann individuell an die Wünsche und Gegebenheiten angepasst werden & kaum Werkzeug für den Bau notwendig.Mehrfache Beschichtung mit Expoxidharz oder Fliesenklber notwendig, kann kaum gereinigt oder desinfiziert werden & oftmals instabil.
Hartschaumplatte (Forex)Leichter Baustoff, hochwertige Optik, gut zu desinfizieren und reinigen, lässt sich mit wenig Aufwand bearbeiten, bei kleinen Terrarien reichen Klebeverbindungen & viele Bausets erhältlichTeurer Werkstoff, nur im Netz zu bekommen, weiches Material, eignent sich daher nicht für gigantische Terrarien & UV-beständige Platten nur gegen Aufpreis erhältlich
AluverbundplattenHochwertiges Aussehen, asolut formstabil in Kombination mit Alu-Profilen, geringes Gewicht, einfach zu reinigen oder desinfizieren, im Nachhinein modifizierbar & von Haus aus UV-beständigMittelpreisiger Werktstoff & oft nur im Netz erhältlich
Möchte man ein besonders großes und damit stabiles Terrarium bauen, sollte man sich näher mit Aluminium-Profilen auseinandersetzen. Mit ihnen lassen sich jegliche Materialien aus der obigen Aufstellung nutzen. Auch in puncto Form, Aussehen oder Größe ist so einiges realisierbar. Die Profile werden mithilfe von Verbindungsstücken ineinander gesteckt und erschaffen so ein formstabiles und unkaputtbares Gerüst.

Terrarium aus OSB- bzw. Grobspanplatten:

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Holzterrarien sind seit jeher echte Dauerbrenner in der Terraristik. Man kann solche Becken nämlich selber bauen oder sogar fertig als Bausatz erwerben. Die Sets können, ähnlich wie Möbel von der Stange, selbst zusammen zusammengesetzt werden. Viel handwerkliches Geschick braucht es dazu nicht. Auch muss man meist kein zusätzliches Werkzeug außer vielleicht einem Gummihammer kaufen.

Ein Hammer und etwas Fingerspitzengefühl reichen vollkommen. Allerdings kann man Becken aus Holz nicht für alle Lebewesen nutzen. Selbst versiegelte Holzplatten stellen keine geeignete Grundlage für die spätere Verwendung als Feucht- oder Aqua-Terrarium dar. In der Regel nutzt man Holz als Werkstoff bei Trocken- und Halbtrockenterrarien. Gemeint sind damit meist Wüsten- und keine Regenwaldterrarien.


Vorteile:

  • Simple Bearbeitung mit den gängigen und oftmals bereits im Haushalt verfügbaren Werkzeugen.
  • Der Werkstoff ist überall verfügbar und recht günstig in der Anschaffung.
  • Die Stabilität ist sehr gut und es können daher große Terrarien gebaut werden.
  • Im Nachhinein können noch schnell Modifizierungen, wie größere Lüftungsflächen realisiert werden.
  • Die Platten lassen sich in vielen Baumärkten auf den Millimeter genau zusägen und es gibt zudem viele Bausets für Holzterrarien zu kaufen.

Nachteile:

  • Holzplatten sind von Natur aus nicht wasserfest. Daher ist eine vollumfängliche Versiegelung Pflicht.
  • Das Reinigen und Desinfizieren klappt nicht besonders gut.
  • Die Optik ist wenig ansehnlich. Die Platten können allerdings angestrichen oder mit Folien beklebt werden. Auch das Anbringen von anderen Verblendmaterialien, wie etwa Steinen ist möglich.

Terrarium aus normalem Glas oder Plexiglas:

Terrarium aus Glas

Terrarien aus Glas gibt es in allen nur erdenklichen Formen. Ob flach, hoch, rechteckig oder quadratisch. Viele Hersteller bieten noch dazu besondere Bauformen und spezielle Erweiterungen an. So lassen sich beispielsweise viele gängige Leuchtmittel in dedizierte Abdeckungen einschrauben, die dann perfekt aufs Glasterrarium passen. Leider werden große Becken aus Glas in der Regel nicht versendet. Diese müssen daher vor Ort abgeholt werden.

Viele Shops & Händler verzichten sogar auf den Versand von kleinen Glasterrarien für Vogelspinnen, Gottesanbeterinnen oder Skorpione. Oft bekommt man nur Sets zum Selber fertig bauen angeboten. Nur hier ist es scheinbar möglich ein sicheres Ankommen der Glasplatten zu garantieren. Zum Glück gibt es heute aber auch Becken aus Plexiglas zu kaufen. Diese sind bruchsicher und werden daher bis zu einer bestimmten Größe versendet.

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Leider verkratzen solche Terrarien schnell und wirken oft auch nicht besonders hochwertig. Deshalb kann man inzwischen zerlegbare Glas-Terrarien mit Rahmen erwerben. Hier muss man dann die einzelnen Glaselemente nicht mittels Terrarien-Kleber umständlich zusammenbasteln, sondern kann alles im Handumdrehen ineinander klicken. Dies ermöglicht es einem auch später noch Anpassungen durchzuführen.

Wir sind vom neuen System begeistert und halten es auf alle Fälle für die Zukunft. Wer allerdings nur ein kleines Terrarium für Vogelspinnen oder Insekten benötigt, braucht natürlich nicht zu solch einem teuren Modell zu reifen. Hier gibt es auch weiterhin fertige Würfel mit Falltürscheibe zu kaufen, die dann gut gepolstert in den Versand gehen. Auch müssen solche Terrarien nicht selbst zusammengebaut werden, was Zeit und Nerven spart.


Vorteile:

  • Für Glasterrarien spricht vor allem ein Punkt. Die Rede ist natürlich von der Möglichkeit sein Tier von allen Seiten beobachten zu können.
  • Des Weiteren lassen sich solche Terrarien vorzüglich reinigen und auch desinfizieren.
  • Hier muss man nichts versiegeln. Glas ist von Natur aus vollständig wasserresistent.
  • Diese Terrarien sind vollkommen lichtdurchlässig und können so von außen perfekt beleuchtet werden.

Nachteile:

  • Bei echtem Glas kann man keine weiteren Lüftungsmöglichkeiten integrieren. Plexiglas als Werkstoff kann hingegen jederzeit modifiziert werden.
  • Glas ist ein schwerer Baustoff und ein Transport gestaltet sich daher häufig schwierig. Plexiglas ist wie Kunststoff im Allgemeinen recht leicht.
  • Viele Tiere reagieren sehr aggressiv auf ihr Spiegelbild. Sie erkennen sich nämlich nicht selbst, sondern gehen von einem Konkurrenten aus.

Terrarium aus Styropor oder echtem Styrodur:

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Diese beiden ultraleichten und noch dazu einfach zu bearbeitenden Werkstoffe kennen die meisten Leser vermutlich nur vom Bau aufwendiger Terrarien-Rückwände. Allerdings kann man aus Styropor oder auch Styrodur tolle und wirklich einzigartige Terrarien bauen. Wer bei sich zu Hause, beispielsweise ein Eckterrarium in ein altes Fachwerkhaus bauen möchte, wird von dem Baustoff begeistert sein.

Im Nu kann man das Material an die krummen, schiefen Wände solcher Häuser anpassen. Außerdem wiegt das fertige Terrarium extrem wenig und belastet so Decken aus Holz nicht allzu sehr. Darüber hinaus kann man den Werkstoff auch zum kostengünstigen Bau eines Quarantäne-Terrariums nutzen. Schließlich passen größere Echsen und Schlangen nicht in eine handelsübliche Fauabox.

Allerdings sollte man den Zeitaufwand für die Ummantelung nicht unterschätzen. Gleiches gilt für die Erwartungshaltung. Viele haben sich schon in Gedanken ausgemalt, wie toll das spätere Terrarium aussehen wird. Allerdings ist die Arbeit mit Föhn und Schnitzwerkzeugen nicht jedermanns Sache. Schließlich benötigt man doch etwas Kreativität und Vorstellungsvermögen. Diesem Umstand ist es auch geschuldet, dass viele Styropor-Terrarien schlecht aussehen.


Vorteile:

  • Bastelfreaks kommen hier auf ihre Kosten. Mit dem Baumaterial kann man höchst individuelle und damit sehr gut in die Wohnung passende Terrarien bauen.
  • Die beiden Werkstoffe Styropor sowie Styrodur sind richtige Fliegengewichte und noch dazu braucht man kaum Werkzeug zur Bearbeitung.
  • Beide Materialien kosten wenig Geld und sind noch dazu relativ einfach zu bekommen. Eine Bestellung im Internet ist daher nicht zwingend nötig.

Nachteile:

  • Das mickrige Gewicht sorgt in puncto Stabilität und Robustheit für Abstriche. So ein Terrarium muss daher vollständig mit Fliesenkleber oder Epoxidharz beschichtet werden.
  • Die Reinigung oder gar Desinfektion gestaltet sich bei so einer Oberfläche natürlich schwierig.
  • Der Bau kostet sehr viel Zeit und man braucht einiges an Fingerspitzengefühl. Trotz Ummantelung ist die Konstruktion häufig instabil.

Terrarium aus Hartschaumplatten:

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Bis vor ein paar Jahren waren Terrarien aus Forex, also weißen Hartschaumplatten, der letzte Schrei. Gerade unter den Haltern von Chamäleons und anderen Echsen erfreute sich der Baustoff wachsender Beliebtheit. Allerdings wurde er von Aluminiumverbundplatten fast vollständig vom Markt verdrängt. Für Hartschaumplatten spricht das geringe Gewicht, die hochwertige Optik sowie die leichte Bearbeitung.

Allerdings sind die Leisten doch recht weich und damit können keine größeren Terrarien gebaut werden. Etwas Abhilfe kann man allerdings mit Aluprofilen schaffen. Diese sorgen für eine erhöhte Stabilität und dazu auch noch für ein viel besseres Aussehen. Die besagten Profile gibt es in verschiedenen Farben zu kaufen. Zudem lassen sich mit ihnen auch andere Materialien, wie Glas, Holz oder Aluverbundplatten verwenden.

Die aus den Profilen gebauten Gerüste sind sehr starr, fast unkaputtbar und noch dazu formstabil. Man kann mit diesen Konstruktionen sogar den Grundstein für richtige Terrarienwände legen. Aber auch bei Einzelbecken ergibt der Einsatz Sinn. Natürlich erhöhen Aluprofile den Preis des gesamten Bauvorhabens etwas. Bei den weichen Hartschaumplatten sind sie unserer Meinung aber trotzdem Pflicht.


Vorteile:

  • Obwohl sie schwer ausschauen, sind Hartschaumplatten es nicht. Sie sind sehr leicht und können damit gut transportiert werden.
  • Die Optik dieser Platten ist hochwertig. Noch dazu sind sie sehr stabil und können auf Wunsch sogar individuell bedruckt werden.
  • Ein Terrarium aus Hartschaumplatten lässt sich leicht reinigen und natürlich gut desinfizieren.
  • Die Verbindungen können mittels Aluprofilen, Schrauben oder Winkeln realisiert werden. Allerdings genügt meist ein bisschen Kleber.
  • Die Ver- als auch Bearbeitung des Materials ist simpel. Außerdem sind solche Platten vollkommen Feuchtigkeitsbeständigkeit.

Nachteile:

  • Nach unserer Erfahrung nach sind Hartschaumplatten sehr weich und auch biegsam. Daher können sie nur für kleine bis mittelgroße Terrarien genutzt werden.
  • Häufig wird der Werkstoff als Wetter- und Feuchtigkeitsbeständig beworben. Dies stimmt auch. Allerdings kosten UV-beständige Platten, die also nicht vergilben, etwas mehr.
  • Noch immer ist das Baumaterial recht teuer und oft nur im Internet bestellbar.

Terrarium aus Aluverbundplatten:

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Unter Laien als auch Profis wird ein bestimmtes Material immer beliebter. Gemeint sind natürlich Aluverbundplatten. Werden diese noch mit Aluprofilen kombiniert, erhält man nicht nur schön anzusehende, sondern auch überaus robuste Becken. Allerdings erkauft man sich diese Vorteile mit einer ordentlichen Stange Geld. Wohl kein anderes Terrarium dieser Liste dürfte auf ähnliche Preise kommen.

Außer natürlich Bauwerke mit dem veralteten und teureren Werkstoff Hartschaum. Der im Gegensatz zu den hier vorgestellten Verbundplatten auch nicht UV-beständig ist – zumindest nicht in der Grundversion. In die Aluverbundplatten kann man auch später noch weitere Lüftungsflächen einziehen. Der Werkstoff kann also in der Zukunft noch einmal in aller Ruhe modifiziert werden.

Darüber hinaus ist das Baumaterial sehr stabil, was einem die Errichtung großer Terrarien ermöglicht. Auch hier greifen wir beim Bau wieder auf die bereits mehrfach erwähnten Aluminium-Profile zurück. Sie verstärken die komplette Konstruktion noch einmal deutlich und erleichtern das spätere Austauschen von kaputten Platten. Gerade für Züchter und andere Besitzer von Terrarien-Wänden sind Aluverbundplatten die beste Wahl.


Vorteile:

  • Aluminiumverbundplatten sind ein echter Hingucker. Die Farbe kann häufig selbst gewählt werden und die Optik ist einfach nur hochwertig. Wer hierzu noch Alu-Profile verbaut, erhält ein stabiles, langlebiges und schönes Terrarium.
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis bei diesem Werkstoff ist top. Verbundplatten aus Aluminium besitzen nämlich alle Eigenschaften von Hartschaumplatten und verfügen noch dazu über ein paar weitere Pluspunkte.
  • Diese Platten sind nicht nur sehr leicht, sondern auch vollkommen UV-beständig. Zudem kann man sie später jederzeit modifizieren, um beispielsweise neue Lüftungsflächen zu schaffen.
  • Selbstredend ist die Reinigung und Desinfektion des Terrariums bei der Verwendung dieses Baustoffes als gut zu bezeichnen.

Nachteile:

  • Mittelpreisiger Werkstoff, der meist im Internet bestellt werden muss.

Unser Fazit zum Abschluss:

Fazit Terrarium Material

Die Palette an Materialien für Terrarien wird von Jahr zu Jahr größer. Alle hier vorgestellten Werkstoffe haben dabei ihre eigenen Vor- als auch Nachteile. Für welchen Baustoff man sich letztendlich entscheidet, muss jeder selber wissen. Wir zum Beispiel verwenden Glas- und Kunststoffterrarien für unsere Vogelspinnen oder Gottesanbeterinnen. Bei unseren Echsen kommen hingegen Terrarien aus Aluminiumverbundplatten zum Einsatz.

Früher nutzen wir noch überwiegend Terrarien aus OSB-Platten, aber die Optik dieser Bauwerke konnte uns nie so ganz überzeugen. Das Überkleben der Platten mit Folie sah selten richtig gut aus, da sich immer das Muster der Holzspäne durchdrückte. Auch das Aufkleben von sogenannten Verbundsteinen hat uns nie wirklich begeistern können. Die Arbeit war stets sehr aufwendig, recht teuer und hinterließ viel Dreck und Schmutz.

Aufgrund dessen nutzen wir heute bei Neuanschaffungen für unsere Bartagamen & Co. nur noch Aluverbundplatten in Kombination mit Aluminium-Profilen. Diese Terrarien sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr stabil. Außerdem lassen sie sich gut reinigen sind vollkommen UV-beständig. Allerdings fragen wir uns selbst, welche Baustoffe ihr gerne nutzt. Daher haben wir noch eine kleine Umfrage an den Artikel gehängt:


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Über Maik Herrmanns 5 Artikel
Hey! Ich bin Maik und verfasse hier Beiträge über Warane. Seit über 10 Jahren halte ich die urigen Echsen und möchte meine Erfahrungen mit anderen Terrarianern teilen. Mein Ziel ist es bei Problemen weiterzuhelfen und Menschen über die komplizierte Haltung der faszinierenden Echsen aufzuklären.

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