Vogelspinne Futter

Nicht nur auf das Terrarium kommt es bei der Haltung von Vogelspinnen an. Eine große Rolle spielt auch die Ernährung. Sie hat nämlich maßgeblichen Anteil daran, ob sich unser Achtbeiner in seinem neuen Zuhause wohlfühlt. Außerdem wachsen schlecht ernährte Vogelspinnen nur sehr langsam und bei der Häutung kommt es oft zu Komplikationen. Darüber hinaus gestaltet sich die Zucht fast unmöglich.

An eine Eiablage ist nicht zu denken und die Männchen sind so klein, dass eine Begattung dem reinsten Glücksspiel dient. Daher ist die Thematik Vogelspinne Futter überaus wichtig und sollte nicht stiefmütterlich behandelt werden. Zwar brauchen die Tiere keine große Abwechslung bei der fleischlichen Kost, aber man sollte sie korrekt füttern. Dafür gilt es zu wissen, wie oft, wie viel und auch wann eine Fütterung Sinn ergibt.

Ebenfalls sollte man für ausreichend Wasser im Terrarium sorgen. Spinnen können zwar über die Luftfeuchtigkeit und die Nahrung einen Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs decken, aber ein Wassernapf schadet trotzdem nicht. Wobei es in puncto Vogelspinne-Fütterung ankommt, welche Futtertiere sich eignen und welche Fehler man vermeiden sollte, verraten wir dir in diesem ausführlichen Ratgeber.

Alles Wichtige auf einen Blick:
  • Futtertiere: Heimchen, Steppengrillen, Zweifleckgrille, Kurzflügelgrille, Wüstenheuschrecke, Argentinische Waldschabe, Schwarzkäferlarven, Mehlwürmer, Wachsraupen, Stubenfliegen & nestjunge Wirbeltiere (Tofutter).
  • Futterintervalle: Spiderlinge werden alle 2 bis 3 Tage gefüttert. Subadulte Tiere etwa einmal pro Woche. Adulte Tiere fressen ungefähr alle 1 bis 2 Wochen. Gelegentlich werden aber auch längere Futterpausen eingelegt.
  • Fehler: Überfütterung nimmersatter Arten bis das Abdomen bei einem Sturz oder beim Hängenbleiben an einer Kante aufplatzt, Gabe von selbst gefangenen Insekten, die mit Chemikalien in Berührung kamen & Verfütterung von Lebendfutter kurz vorher, während oder direkt nach der Häutung.

Wie oft werden Vogelspinnen gefüttert?

Vogelspinne frisst Futtertier

Hunde oder Katzen brauchen täglich ihr Fressen. Bei unseren Spinnen ist dies aber nicht der Fall. Je nach Alter werden sie alle paar Tage oder sogar nur Wochen gefüttert. Junge Spinnen, sogenannte Spiderlinge, bekommen ihr Futter etwa alle 2 bis 3 Tage. Da sie große Futterinsekten noch nicht überwältigen können, gibt man ihnen zu Beginn Drosophilia und Stubenfliegen. Kurz darauf geht es mit frisch geschlüpften Heimchen und Grillen weiter.

Auch kleine Mehlwürmer dürfen in Maßen verabreicht werden. Wer nicht ständig neues in der Größe passendes Futter besorgen kann, friert einfach ein paar Insekten ein. Werden die aufgetauten Futtertiere abends in die Nähe der Jungspinnen platziert, finden und fressen sie diese über Nacht. Da die Futterinsekten nicht mehr leben und sich damit nicht wehren könne, dürfen sie auch eine Spur größer ausfallen.

Ab einer Kopf-Rumpf-Länge von ca. 2 cm kann man mit dem Verfüttern normal großer Insekten beginnen. Zu diesem Zeitpunkt werden unsere Vogelspinnen nur noch einmal pro Woche gefüttert. Umso älter die Tiere dann werden, desto größer werden die Futterpausen. Adulte Vogelspinnen nehmen etwa alle 7 bis 14 Tage Nahrung zu sich. Manchmal werden aber auch längere Fresspausen eingelegt.

Bevor man 4 oder 5 Futterinsekten in das Terrarium gibt, sollte man den Appetit der Spinne kurz überprüfen. Dafür nimmt man mit der Pinzette ein Futtertier auf und hält es direkt vor die Spinne. Wird dieses Insekt sofort angenommen, kann man noch ein paar weitere Futtertiere ins Becken geben. Nach spätestens 2 Tagen werden dann die nicht gefressenen Futterinsekten herausgenommen.

Gut zu wissen:
Junge Vogelspinnen haben einen Fressfeind. Die Rede ist von den durch uns Halter verabreichten Futtertieren. Zumindest ist immer dann etwas Vorsicht geboten, wenn sich erste Anzeichen einer baldigen Häutung zeigen. Hier ist die Vogelspinnenhaut nämlich sehr empfindlich und kann leicht durch die Sprungbeine der Grillen verletzt werden. Im schlimmsten Fall versuchen die Futterinsekten sogar die verletzte Spinne anzuknabbern.

Welche Futtertiere eignen sich für Vogelspinnen?

Futtertierzucht-Vogelspinne

In der Terraristik stellen Insekten den Hauptbestandteil der Nahrung unserer Achtbeiner dar. Über die letzten Jahre ist das Angebot an frischen Futtertieren immer größer geworden. Mehlwürmer und Bröckchen vom Rinderherz werden heute nur noch selten als Nahrung genutzt. Viel mehr bedient man sich der breiten Angebotspalette bestehend aus nestjungen Mäusen (Totfutter), Schaben, Heuschrecken, Heimchen, Grillen und Stubenfliegen.

Dabei ist es aber nicht nötig einen Vorrat all dieser Futtertierchen zu besitzen. In der Regel genügen Heimchen und Grillen als Futter vollkommen. So spart man sich Zeit, Geld und auch Arbeit. Schließlich müssen die Futterinsekten gelagert, sprich mit Nahrung und Wasser versorgt werden. Da Vogelspinnen sowieso keine großen Futtervernichter sind, würde ein großer Teil der Futterinsekten zudem noch ungenutzt verenden.

Daher ist eine Futtertierzucht in der Regel überflüssig. Man würde hier sozusagen mit Kanonen auf Spatzen schießen. Erst als Züchter oder Halter von dutzenden Exemplaren ist die Futterzucht eine Überlegung wert. Ansonsten genügt ein Futterabonnement aus, das alle 2 bis 4 Wochen Nachschub an Heimchen oder Grillen liefert. Wer in einer Großstadt lebt, kann auch passend zu seinem Bedarf im Zoohandel verschiedenste Futterinsekten erwerben.

Als eiserne Notreserve kann man zudem immer ein paar Futtertierchen einfrieren oder sich eine kleine Auswahl an getrockneten Mehlwürmern, Heimchen oder Raupen zulegen. Diese Tierchen halten sich sehr lange und helfen einem bei Engpässen in der Lebendfutterversorung. Zudem können sie problemlos angeboten werden, wenn man erste Anzeichen für eine baldige Häutung entdeckt.

Alle Futtertiere für Vogelspinnen im Porträt:

In vielen Zoohandlungen als auch Online-Shops ist das Angebot in puncto Lebendfutter gigantisch. Gerade Einsteiger werden beim Anblick der zahlreichen Döschen verwirrt. Aber auch als erfahrener Halter möchte man seiner Vogelspinne nicht immer die gleichen Futtertiere anbieten. Doch worin unterscheiden sich eigentlich die ganzen Arten und was zeichnet sie aus? Im Folgenden haben wir es niedergeschrieben:

  • Heimchen (Acheta domesticus): Äußerlich unterscheiden sie sich kaum von den vielen Grillenarten. Allerdings zirpen sie nicht so laut und sind im Einkauf etwas günstiger. Zudem führt jede Zoohandlung Heimchen in unterschiedlichen Größen und Mengen. Der Nährwert ist als gut zu bezeichnen. Die Tiere bestehen etwa zu 16 % aus Proteinen und zu 6 Prozent aus Fett. Etwa 75 % entfallen auf die Feuchtigkeit.
  • Steppengrille (Gryllus assimilis): Ab und an hört man hier auch den Begriff Bananengrille. Dieser weist bereits auf das warme Herkunftsland hin. In unseren viel zu kalten Wohnräumen vermehren sich diese Grillen daher eher nicht. Zudem ist der Eigengeruch gering und adulte Steppengrillen werden größer als Heimchen. Abgesehen davon ist der Nährwert mit 20 % Protein und ungefähr 5 % Fett eine Spur besser.
  • Zweifleckgrille (Gryllus bimaculatus): Ab und wird sie hierzulande auch als Mittelmeergrille bezeichnet. Die schwarzen Insekten gelten als sehr robust und sind eher nachtaktiv. Allerdings sind sie nicht so lichtscheu wie Heimchen. Da sie oft lange regungslos im Terrarium sitzen bleiben, entdecken sie unsere Vogelspinnen oft recht spät. Etwa 18 % des Nährwerts entfallen auf die Proteine und 5 % aufs Fett.
  • Kurzflügelgrille (Gryllodes sigillatus): Hier handelt es sich um die kleinste der im Zoohandel vertriebenen Grillenarten. Damit eignen sich diese Futterinsekten besonders gut für subadulte Vogelspinnen. Allerdings können sie sehr weit springen, was das Überwältigen für Vogelspinnen oft sehr schwierig macht. Der Nährwert liegt im unteren Drittel des normalen Bereichs mit etwa 16 % Proteinen und 6 % Fett.
  • Wüstenheuschrecke (Schistozerca gregaria):In den Staaten rund um Mauretanien spricht man beim Anblick dieses Insekts nur noch von „dem Schrecken der Lüfte“. Hierzulande zählt die Wüstenheuschrecke allerdings zu einem der beliebtesten Futtertiere. Zum Schutz der Vogelspinnen oder genauer gesagt derer Abdomen, sollte man allerdings die stacheligen Sprungbeine entfernen. Der Fettgehalt ist mit 3 % sehr niedrig, der Proteinanteil mit 25 % hingegen sehr hoch.
  • Argentinische Waldschabe (Blaptica dubia): Schaben gibt es auf unserem Planeten schon seit jeher. Die hier vorgestellte Art darf aber nicht mit der hier ansässigen Kakerlake verwechselt werden. Im Gegensatz zu ihr kann sie weder an glatten Wänden hochlaufen, noch sich einfach so vermehren. Der Nährwert ist mehr als nur gut. Das Proteingehalt beträgt 29 %, der Fettanteil liegt bei 8 % und die Feuchtigkeit gerade einmal 60 %.
  • Schwarzkäferlarve (Zophobas morio): Im Bereich der Vogelspinnen werden nur selten Zophobas als Futter genutzt. Zudem eignen sich die Larven nicht als Alleinfutter. Allerdings versorgen sie unsere Achtbeiner mit einer ordentlichen Portion Fett. Für abgemagerte Wildfänge stellen sie daher eine gute Option als erstes Futter nach dem kräftezehrenden Transport dar. Sowohl der Protein- als auch Fettanteil liegen bei 20 %.
  • Mehlwurm (Tenebrio molitor): Viele Jahre ist es inzwischen her, dass man als Reptilienhalter große Mengen dieser Futtertiere gezüchtet und verfüttert hat. Heute spielen sie eher eine untergeordnete Rolle. Trotzdem freuen sich unsere geliebten Vogelspinnen von Zeit zu Zeit über diesen nahrhaften Snack. Werden die Tierchen aber nicht gleich gefressen, können sie sich im Boden vergraben oder in der Rückwand einnisten. Sie bestehen unter anderem etwa zu 15 % aus Fett sowie zu 18 % aus Protein.
  • Wachsraupe (Galleria mellonella): Diese Tierchen sind bei Imkern als Schädlinge bekannt. Sie befallen Bienenstöcke und ernähren sich dort vom Honig. Auch viele Angler nutzen Wachsraupen als Köder beim Friedfischangeln. Deren süßlicher Geschmack soll jegliche Art von Fisch und Säugetier magisch anziehen. Der Fettanteil ist mit 24 % sehr hoch. Das Proteingehalt liegt mit 14 % im Mittel der hier vorgestellten Futtertiere.
  • Stubenfliege (Musca domesticus): Häufig liest man hier auch die Begriffe Stummelflügelfliegen oder Krullfliegen. Die in kleinen Dosen verkauften Futtertiere besitzen einen Flügeldefekt und sind daher vollkommen flugunfähig. Etwa 5 bis 8 mm werden die Fliegen groß und sind damit der Klassiker bei der Aufzucht von Spiderlingen. Der Anteil an Proteinen liegt bei ungefähr 19 % und das Fettgehalt beträgt gerade einmal 3 %.
  • Nestjunge Nacktmaus: Der Name verrät uns hier schon einiges über das auch als athymische Maus bezeichnete Futtertier. Dem Wirbeltier fehlt nämlich die Behaarung am ganzen Körper. Gerade größere Vogelspinnen, wie die Theraphosa blondi freuen sich über dieses Leckerli. Anbieten sollte man Mäuse und andere Wirbeltiere aber nur dann, wenn man sich absolut sicher ist, dass diese auch zeitnah verspeist werden. Zudem ist hier nur die Gabe von toten Tieren gesetzlich erlaubt.
Gut zu wissen:
Futterinsekten können auch mal aus ihrer Behausung entwischen. Sei es beim Öffnen für Arbeiten oder bei der Herausnahme mithilfe einer Pinzette. Daher haben viele Einsteiger Angst, dass sich die Insekten unkontrolliert vermehren können und zu einer wahren Plage in den eigenen 4 Wänden werden. Nach unserer Erfahrung kommt es aber in so gut wie keinem Fall zu solch einem abscheulichen Szenario.

In unseren Wohnräumen ist es nämlich zu kalt und daher sterben die Tiere meist, ohne sich erfolgreich fortgepflanzt zu haben. Lästig ist allerdings das laute Zirpen von entwischten Heimchen und Grillen. Zudem können aus Mehlwürmern durchaus Mehlkäfer werden. Hier ist das Schädlingspotenzial also größer. Allerdings spielen sie bei der Fütterung von Vogelspinnen kaum noch eine Rolle.

Was sollte man noch wissen in puncto Vogelspinnenfutter?

FAQ

Immer wieder erreichen uns Fragen rund um die artgerechte Ernährung der Achtbeiner. Manch Halter ist dabei besorgt, weil seine Spinne seit Wochen nicht mehr frisst, ein anderer hingegen möchte neue Futterinsekten ausprobieren. Da die Zahl der Fragen zu diesem Thema der Vogelspinnehaltung nicht mehr nachlässt, haben wir den Ratgeber um ein FAQ ergänzt. Im Folgenden findest du die am häufigsten gestellten Fragen samt unseren Antworten:

Darf man auch selbst gefangene Heuschrecken & Co. verfüttern?

Grundsätzlich betrachtet spricht nichts gegen die Gabe solcher Tiere. In der Terraristik hat sich hierfür der Begriff Wiesenplankton etabliert. Allerdings sollten solche Futterinsekten nicht in der Nähe von landwirtschaftlich genutzten Flächen gefangen werden. Pestizide, Insektizide und Dünger auf dem Fressen sind nämlich alles andere als zuträglich für die Gesundheit einer Vogelspinne.

Am besten sucht man sich im Sommer und dabei unter der Zuhilfenahme von Google Earth eine Wiese inmitten von Wäldern. Dann schnappt man sich einen kleinen Kescher und zieht diesen durch das hohe Gras. Ab und an bleiben dann Insekten im Kescher hängen. Diese werden vorsichtig herausgenommen und in ein Gefäß mit Luftlöchern gesteckt. Dieses sollte man aber nicht in die Pralle Sonne legen.

Die gefangenen Futtertiere kann man dann bei Bedarf an seine Vogelspinne verfüttern. Wer möchte, kann diese vorher noch etwas füttern. Zudem sollte man ihnen Wasser anbieten. Hierfür eignet sich beispielsweise der Verschluss einer Flasche. Auch das Bestäuben mit Vitamin- und Mineralpräparaten ist eine Möglichkeit zur Aufwertung des Wiesenplanktons. Ob dies bei Vogelspinnen sinnvoll ist, wurde aber noch nicht abschließend untersucht.

Gibt es eine Faustformel, wie dick der Hinterleib sein sollte?

Um den Gesundheitszustand einer Vogelspinne einschätzen zu können, kann man einen Blick auf den Hinterleib werfen. Dieser verrät einem, ob das Tier abgemagert ist oder sogar etwas zu dick. Ein gesundes Maß hat das Abdomen immer dann, wenn es etwa gleich groß wie der Vorderleib ist oder etwa 1,5 mal so groß. Bemerkt man eingefallene oder schrumpelige Stellen, sollte das Tier umgehend gefüttert werden.

Entweder nutzt man hierzu die gängigen Futterinsekten oder gibt dem Tier einen etwa 1,5 cm großen Rinderherzbrocken. Ist die Spinne hingegen etwas zu dick, sollte man sie für ein paar Wochen auf Diät setzen. Ein besonders praller Hinterleib kann bei einem Sturz nämlich aufplatzen oder an einer scharfen Kate aufplatzen. Leider beides meist tödliche Szenarien, die man unbedingt verhindern sollte.

Wie lange kann eine Fresspause bei Vogelspinne dauern?

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Dauer einer Fresspause von wenigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten betragen kann. Gerade adulte Tiere überleben problemlos 3 Monate und mehr ohne Futter. Zudem fressen viele subadulte und erwachsene Spinnen bereits 1 bis 4 Wochen vor der Häutung nicht mehr. Direkt nach der anstrengenden Häutungsphase darf man die Tiere ebenfalls nicht füttern.

Während man bei Jungtieren von 3 bis 5 Tagen Fresspause spricht, bis die Bissklauen ausgehärtet sind, wartet man bei adulten Tieren lieber 7 bis 10 Tage. Oftmals wird zu diesem Zeitpunkt das Futter auch noch links liegen gelassen. Beunruhigen lassen darf man sich davon aber nicht. Man probiert es einfach ein paar Tage später wieder mit einem Insekt, dass mittels der Pinzette direkt vor die Spinne gehalten wird.

Welches Equipment braucht man zur artgerechten Ernährung einer Vogelspinne?

Im Prinzip reichen 2 Gegenstände aus. Die Rede ist von einer langen Pinzette und einem flachen Wassernapf. Erstere dient zum Platzieren und heraus sammeln nicht gefressener Tiere, letzterer zur zusätzlichen Versorgung mit Wasser. Wer nicht jeden Tag das Aqua im Trinknapf auffüllen möchte, kann es mit einem speziellen Granulat bestäuben. Infolgedessen wird es gelförmig und verdunstet langsamer.

Lust auf mehr? Dann hol‘ dir jetzt exklusive Inhalte:

Wir verschicken keinen Spam & auch keine nervige Werbung!
Datenschutz