Immer wieder werden im Handel adulte Achtbeiner dieser Spezies angeboten. Handelte es sich dabei anfangs fast nur um Wildfänge, gibt es inzwischen ein paar Züchter im deutschsprachigen Raum. Aufgrund dessen steigt aber nicht nur das Angebot an den Tieren, sondern auch das Interesse an der Haltung der Schwarzen Uruguay-Vogelspinne. Dies hat uns schließlich auf die Idee gebracht diesen kleinen Ratgeber zu verfassen.

Darin gehen wir aber nicht nur intensiv auf die Haltungsanforderungen ein. Nein, ganz im Gegenteil. Wir berichten ebenfalls über das natürliche Verbreitungsgebiet, die Lebensweise sowie die Fortpflanzung. Um den Artikel abzurunden und aufgrund der zahlreichen Leserfragen haben wir ganz am Schluss noch ein kleines FAQ eingefügt. So bekommt jeder Besucher noch einmal interessante Fakten rund um die brasilianischen Bodenbewohner.

Unser Steckbrief über die Grammostola pulchra:

Wissenschaftliche Bezeichnung:Grammostola pulchra
Deutscher Name:Schwarze Uruguay-Vogelspinne
Erstbeschreibung:Mello-Leitão, 1921
Artenschutz:Die Tiere fallen nicht unter ein Artenschutzabkommen. Leider werden daher viele Wildfänge im Handel angeboten.
Verbreitung:Diese Vogelspinnen leben in einem Gebiet östlich des Flusses Río Paraná in Brasilien und Uruguay. Allerdings sieht man auch immer wieder Grammostola pulchra in den Städen Rio de Janeiro und
São Paulo. Die Großzahl der Tiere lebt aber in den sehr nassen Sumpfgebieten rund um den Fluss.
Lebensweise:Diese Tiere gelten als sehr aktiv und bewegen sich daher viel hin und her. Im Gegensatzu zu anderen Bodenbewohnern graben sie aber nicht nur Wohnhöhlen, sondern spinnen auch herabgefallene Äste zu einem Unterschlupf zusammen.
Verhalten:Die Spezies gilt als friedlich und ruhig. Allerdings ist das Wesen recht aufgeweckt und die Achtbeiner wuseln gerne im Terrarium umher. Gelegentlich graben sie auch tolle Tunnel.
Lebenserwartung:Die Weibchen dieser Spezies werden etwa 15 bis 20 Jahre alt. Die Männchen hingegen versterben meist 1 bis 2 Jahre nach der Reifehäutung. Allgemein lässt sich noch sagen, dass die Art für ihre Langlebigkeit bekannt ist.
Adulte Größe:Die Vertreter dieser Art werden bis zu 6 cm groß und gehören damit zu den mittelgroßen Vogelspinnen. Uns ist allerdings aufgefallen, dass die Männchen kleiner als die Weibchen bleiben.
Aussehen:Auf den ersten Blick wirken die Spinnen rein optisch betrachtet etwas langweilig. Sie sind nämlich einheitlich dunkel gefärbt mit einem leichten Schimmer. Die Färbung varriert oft zwischen Grau und Schwarz. Unmittelbar nach der Häutung kommt es oft zu einer blauschwarzen Färbung.
Terrarium:30 x 30 x 30 cm großes Halbfeuchtterrrarium mit 10 bis 15 cm hohen Bodengrund, einer Wohnhöhle, einem flachen Trinknapf sowie etwas Dekoration.
Klimagestaltung:Diese Spinnen mögen es recht warm. Am Tage sollte sich die Temperatur zwischen 25 und 28 °C einpendeln. Nachts hingegen genügt die Zimmertemperatur, solange diese zwischen 20 bis 22 °C liegt. In puncto Luftfeuchte haben sich Werte um die 70 bis 80 % als gut erwiesen.
Futter:Alle gängigen Futterinsekten wie Grillen, Heimchen, Schaben, Mehlwürmer und Zophobas. Letztere aber bitte nur in Maßen.
Verteidigung:Es handelt sich hier um klassische Bombardierspinnen. Bevor sie aber zu dieser Verteidigungstechnik wechseln, gehen sie erstmal in eine Art Drohstellung über. Danach wird schon kräftig bombardiert und gelegentlich wird versucht den Angreifer zu beißen. Auch Schläge mit den Extremitäten sowie das Verspritzen von Kot wurde schon beobachtet.
Schwierigkeitsgrad:Ambitionierter Einsteiger

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Merkmale & Aussehen:

Rund 6 bis 7 cm werden diese Achtbeiner groß. Allerdings bleiben die Männchen stets eine Spur kleiner als die Weibchen. Zudem sind männliche Tiere schlanker und besitzen längere Beine. Dafür verfügen beide Geschlechter über die bildhübsche rauchschwarze Grundfärbung. Schaut man ganz genau hin, wird einem sofort der leichte Glanz in den Haaren auffallen. Manchmal schimmern die Tiere sogar leicht bläulich.

Junge Grammostola pulchra sind oftmals bräunlich eingefärbt und bekommen erst mit zunehmenden Alter eine dunklere Färbung. Charakteristisch für diese Spinnen ist noch eine starke Beharrung. Obwohl die Tiere rein optisch betrachtet nicht besonders auffällig sind, steigt das Interesse an den schwarzen Vogelspinnen immer mehr an. Nicht zuletzt, da es kaum andere pechschwarze Achtbeiner mit ruhigem Gemüt gibt.

Gut zu wissen:
Möchte man die Spinne in ein besonders ansehnliches Licht rücken, empfiehlt sich die Verwendung einer blauen Kerzenbirne als Wärmequelle. Aber auch ohne spezielle Beleuchtung macht diese schwarz schimmernde Spinne eine gute Figur im Terrarium. Dies liegt aber nicht zuletzt an der Tatsache, dass die Tiere recht aktiv und damit sehr zeigefreudig sind. Man bekommt seine Spinne als häufiger zu Gesicht.

Verbreitung & Lebensraum:

Grammostola pulchra Verbreitung Karte

Die Spinnengattung Grammostola besitzt ein relativ großes Verbreitungsgebiet in Südamerika. So ist es auch bei der Schwarzen Uruguay-Vogelspinne der Fall. Die Spezies kommt nämlich trotz des Namens noch im angrenzenden Brasilien vor. Dort trifft man sie aber nicht nur in den sehr nassen Sumpfgebieten rund um den Fluss Río Paraná an. Die Achtbeiner leben nämlich auch in einem kleinen Gebirgszug, der in Urugay endet.

Als Kulturfolger findet man die Spinnen zudem in der Nähe von menschlichen Zivilisationen. Besonders auf Viehweiden und frisch gerodeten Waldgebieten gibt es größere Population der Tiere. Allgemein lässt sich dabei feststellen, dass das Habitat immer weiter in die Nähe von Städten und Dörfern rückt. Die Spinnen werden teilweise sogar innerhalb der urbanen Flächen gesichtet. Allerdings fühlen sie sich wohl noch immer in der freien Wildnis am wohlsten.

Dort können sie nämlich Nagerbauten als Wohnhöhlen übernehmen. Allerdings sind die Tiere in puncto Unterschlupf gar nicht so wählerisch. So verstecken sie sich gerne unter Steinen, Wurzeln, Rindenstücken oder Falllaub. Gut zu erkennen sind diese Verstecke an den dichten Gespinsten. In den eisigen Gebirgszügen müssen sich die Spinnen aber zum Schutz vor Frost in ihre tiefen Tunnel zurückziehen. Dort gibt es also keine solchen Verstecke.

Gut zu wissen:
Die Grammostola pulchra ist eine bodenbewohnnende Spezies, die wie viele weiteren Vogelspinnen nachtaktiv ist und alleine lebt. Wie Beobachtungen gezeigt haben, entfernen sich die Tiere nur selten weit von ihrer Wohnhöhle. Viel lieber warten die Lauerjäger direkt am Eingang auf vorbeikommende Beute. Auf dem Speiseplan stehen dabei überwiegend Insekten wie Schaben, Langfühler- sowie Kurzfühlerschrecken.

Die Haltung der Grammostola pulchra erklärt:

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Die Spinnengattung Grammostola umfasst derzeit rund 22 Arten. Davon werden aber bei weitem nicht alle von Terrarianern gehalten. In Deutschland ruft vor allem die Rote Chile-Vogelspinne großes Interesse hervor. Aber auch die hier vorgestellte Schwarze Uruguay-Vogelspinne wird immer beliebter. Im Prinzip unterscheiden sich die beiden Vogelspinnenarten in puncto Pflege kaum voneinander.

Allerdings gibt es auch wieder die ein oder andere artspezifische Eigenheit, welche wir dir im Folgenden verraten möchten. Den Anfang macht aber unsere Checkliste für die Erstausstattung. So siehst du auf einen Blick, welche Gegenstände du für die Haltung dieser wunderschönen Spinne benötigst. Schließlich ist es auch hier nicht mit einem leeren Terrarium getan. Was wir für sinnvoll erachten, haben wir nun kurz aufgelistet:

  • Terrarium
  • Beleuchtung
  • Heizmatte
  • Thermometer
  • Hygrometer
  • Bodensubstrat
  • Unterschlupf
  • Strukturrückwand
  • Wassernapf
  • Dekoration
Bevor du deine Schwarze Uruguay-Vogelspinne kaufst, solltest du bereits ein fertig eingerichtetes Terrarium besitzen. Schließlich sollte die Ausstattung vollständig sein und die Technik auch wirklich funktionieren. Daher muss das Becken samt seiner Einrichtung für ein oder zwei Tage Probe laufen. So kann man Fehler aller Art erkennen und diese noch rechtzeitig beheben.

Terrarium:

Für die Haltung dieser Vogelspinne brauchst du ein Halbfeuchterrarium mit den Maßen 30 x 30 x 30 cm. Als Bodengrund kannst du entweder Torf oder auch Blumenerde nutzen. Damit deine Spinne auch ausreichend graben kann, solltest du das Substrat bis zu 15 cm hoch aufschütten. Nachdem du es mit der Hand leicht festgedrückt hast, kannst du auch schon mit der Inneneinrichtung des künstlichen Habitats beginnen.

Als Unterschlupf bietet sich eine Korkröhre oder eine Wohnhöhle aus dem Fachhandel an. Alternativ kannst du auch einen halben Blumentopf im Boden verankern. Nicht fehlen darf noch ein Trinknapf. Im Prinzip würde dies deine Spinne schon genügen, wenn gleich so ein Terrarium wenig ansehnlich ist. Daher solltest du noch etwas Dekoration einbringen. Stets eine gute Figur machen echte oder künstliche Pflanzen.

Aber auch etwas Moos oder Rindenstücke sind keine schlechte Idee. Gleiches gilt für einen niedrigen Kletterast oder eine Wurzel. Möchtest du dein Terrarium besonders schön gestalten, kannst du auch von Beginn an eine Strukturrückwand im Becken anbringen. Hier gibt es Varianten aus Styropor oder auch Kork. Beides schaut gut aus und lässt das Terrarium noch ästhetischer wirken. Dies gilt übrigens auch für das Anlegen von Terrassen.

Klimagestaltung:

Grammostola Vogelspinnen mögen es gerne warm. Tagsüber sollte sich die Temperatur im Becken in einem Bereich von 25 und 28 °C bewegen. Nachts hingegen darf es ruhig deutlich kühler werden. Gegen die hierzulande herrschenden Nachttemperaturen von 18 bis 20 °C haben die Achtbeiner gar nichts. Was sie aber so gar nicht leiden können, ist eine zu niedrige Luftfeuchte. Gute Erfahrungen haben wir mit 70 bis 80 % gemacht.

Damit du diese Werte auch erreichst, musst du regelmäßig etwas Wasser versprühen. Sehr gut funktioniert das auf bemoosten Stellen innerhalb des Beckens. Um die Werte gut im Blick haben zu können, brauchst du ein Hygrometer mit einem zusätzlichen Fühler. So kannst du mehrere Bereiche auf einmal überwachen. Am besten kaufst du gleich ein digitales Kombigerät mit mehreren Fühlern zu Überwachung des Klimas.

Zucht:

Möchte man diese Grammostola pulchra selbst züchten, ist dies gar nicht so kompliziert, wie man anfangs meinen könnte. In der Regel verläuft die Paarung friedlich und geht schnell vonstatten. Geduldet man sich dann rund 1 bis 2 Monate beginnt das Weibchen auch schon mit dem Bau des Kokons. Darin können dann bis zu 500 Eier enthalten sein. Oft sind es aber auch nur 300. Sind rund 10 Wochen vergangen, schlüpfen auch schon die kleinen Spiderlinge.

Deren Aufzucht sollte einem vor keine allzu großen Probleme stellen. Allerdings wachsen diese Tiere nur relativ langsam. Oftmals mag die Zucht nicht ohne eine Winterruhe von 2 Monaten bei 15 bis 18 °C gelingen. Daher sollte diese für die erfolgreiche Nachzucht der Tiere durchgeführt werden. Zur Haltung selbst ist diese Diapause aber nicht zwingend notwendig und kann durchaus weggelassen werden. Zumal nicht wenige der Spinnen in ihrem natürlichen Habitat keinerlei Winter erleben werden.

Kaufen:

Noch immer ist der Markt nicht besonders gut mit diesen Tieren bestückt. Selbst auf großen Börsen gibt es nur wenige Anbieter der Grammostola pulchra. In Zoohandlungen werden zudem noch immer viele adulte Wildfänge angeboten. Diese sollten nach Möglichkeit aber nicht gekauft werden. Empfehlenswerter ist immer der Erwerb eines Achtbeiners bei einem seriösen Züchter. Dort hat man nämlich genügend Zeit, um die Spinnen ausreichend zu begutachten.

Zudem kann man dort Fragen stellen und sich viele hilfreiche Tipps zur Haltung der Schwarzen Uruguay-Vogelspinne geben lassen. Aber auch bei Züchtern ist Vorsicht geboten. Die Terrarien sollten sauber sein und zudem noch richtig klimatisiert sein. Sind die Punkte erfüllt, kann man sich ganz den Spinnen widmen und auf diese Punkte Acht geben:

  • Auf keinen Fall sollte die Spinne über Verletzungen oder nässende Wunden an den Gelenken verfügen. Auch Hautausschläge sind absolut tabu.
  • Kleine, sich hin und her bewegende Punkte auf dem Tier deuten auf einen Befall mit Milben oder Rennfliegenmaden hin.
  • Des Weiteren sollten keinerlei Gliedmaßen in Teilen oder gar vollständig fehlen. Auch gekrümmte Beine können schnell zum Problem werden. Zieht die Spinne ihre Vorderbeine unter dem Körper zusammen, ist ebenfalls Vorsicht geboten.
  • Der Hinterleib sollte nicht verkümmert aussehen oder gar faltig sein. Auch dürfen sich auf ihm keine Blasen, Flecken oder Pusteln befinden. Darüber hinaus sind weiße Beläge ein No-Go. Sie könnten erste Anzeichen eines Pilzbefalls sein.
  • Zu guter Letzt sollten die Chelizerenklauen, also die Mundwerkzeuge, nicht einfach lose herabhängen.
Gut zu wissen:
Für den Transport werden junge Vogelspinnen in Döschen gesteckt. Diese werden noch mit etwas Zeitungspapier ausgelegt und schon kann es losgehen. Adulte Exemplare hingegen können aufgrund ihrer Ausmaße nur in Futterinsektendosen transportiert werden. Um die Tiere vor lebensbedrohlichen Temperaturschwankungen schützen zu können, empfiehlt sich die zusätzliche Verwendung einer Styroporbox.

Unser kleines FAQ zum Abschluss:

FAQ

Diese Vogelspinnen sind nicht ganz einfach zu bekommen und daher recht teuer. Trotzdem haben viele Menschen Interesse an der Haltung der Schwarzen Uruguay-Vogelspinne und finden deshalb unseren Ratgeber im Internet. Dies führt aber auch dazu, dass wir immer wieder Fragen zu diesen Tieren erhalten. Letztendlich mussten wir hier einen kleinen Frage-Antwort-Bereich einführen:

Muss man bei der Haltung der Grammostola pulchra eine Winterruhe simulieren?

Immer wieder liest man, dass diese Spinnen im Winter relativ kühlen Temperaturen ausgesetzt sind. So soll es nachts sogar in einigen Regionen des Habitats zu Bodenfrost kommen. Dies überstehen die dortigen Spinnen, in dem sie sich in ihre tiefen Wohnhöhlen zurückziehen. Allerdings leben auch viele dieser Achtbeiner in deutlich wärmeren Gebieten. So wird es beispielsweise in Rio de Janeiro tagsüber nie kälter als 15 Grad Celsius.

Ob man daher eine Diapause während des Winters simulieren muss, ist in der Terraristik sehr umstritten. Möchte man diese allerdings durchführen, kann man entweder die Beleuchtung deaktivieren oder die Spinnen samt Terrarium für 2 Monate in einen Kellerraum umsiedeln. Die Temperaturen sollten allerdings in diesen Räumlichkeiten niemals tiefer als 15 Grad Celsius fallen. Unserer Meinung nach hat die Winterruhe einen positiven Einfluss auf die Häutung und den Kokonbau nach der Verpaarung.

Was bedeutet der Name Grammostola pulchra übersetzt?

Beim ersten Teil der Bezeichnung handelt es sich um die Gattung Grammostola. Das Wörtchen pulchra stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „schön“ oder auch „hübsch“. Vermutlich geht die Bezeichnung auf ihr glänzendes und etwas stämmiges Aussehen zurück.

Wie teuer sind diese raren Vogelspinnen aus Südamerika?

In Deutschland gibt es ein paar wenige Züchter, die auch diese Grammostola Art im Angebot haben. Dieser Umstand wirkt sich natürlich auf den Preis aus. Allerdings sind diese Achtbeiner viel günstiger zu haben, als man meinen könnte. Unserer Erfahrung nach kosten Spiderlinge 25 bis 30 Euro. Subadulte Tiere bekommt man meist für 40 bis 70 Euro. Weibchen sind naturgemäß teurer. Bei adulten Tieren muss man etwas aufpassen.

Nicht selten handelt es sich hier um Wildfänge. Zwar sind diese nicht per se zu verteufeln, aber man kennt weder das genaue Alter, noch den Gesundheitszustand. Nicht selten haben die Tiere, nämlich Probleme mit Parasiten oder Würmern. Außerdem sollte man den Handel mit Wildfängen nicht fördern. Zwar steht diese Spezies auf keinem Artenschutzabkommen, aber der Export für terraristische Zwecke ist nie gut für den natürlichen Bestand.

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