Grammostola pulchripes

Wer sich als Einsteiger für eine gut aussehende und große Vogelspinnen-Art interessiert, sollte sich diese Achtbeiner einmal genauer anschauen. Die Tiere sind dunkelbraun oder schwarz gefärbt und verfügen über goldgelbe Streifen an den Beinen. Alleine dadurch entsteht schon ein schöner Kontrast zwischen den Farben. Allerdings sind auch die Haare am gesamten Körper hell-weiß. Damit punktet diese Art schon mal bei der Optik.

Aber auch das Wesen oder genauer gesagt Verhalten der südamerikanischen Bodenbewohner muss sich nicht verstecken. Die Grammostola pulchripes gelten als friedlich und bombardieren ihre Halter daher nur in absoluten Ausnahmefällen. Gerade für Einsteiger ist dies ein wichtiger Punkt bei der Kaufentscheidung. Nicht zuletzt, da sich die adulten Tiere gerne außerhalb der Wohnhöhle aufhalten und so eine Hand bei Arbeiten im Becken rasch bemerken.

Man bekommt diese Vogelspinnen also viele Male zu Gesicht. Zumindest gilt dies, wenn es sich um ältere Tiere handelt. In jungen Jahren graben die Achtbeiner hingegen noch liebend gerne und verschwinden manchmal wochenlang in ihren Bauten. Zum Glück für uns Halter legt sich dieses Verhalten meist schon einige Zeit vor der Reifehäutung. Ab da an sieht man die aktiven und selbstbewussten Spinnen oft in seinem Terrarium.

Und dies sogar für einen langen Zeitraum. Die Spezies Grammostola gilt nämlich als sehr robust. Weibliche Tiere erreichen fast immer Alter von mehr als 12 Jahren. Bei guter Haltung sind sogar 20 Jahre im Rahmen des Möglichen. Worauf es bei der Pflege ankommt und was man wirklich über die Art wissen muss, verraten wir dir in unserem Ratgeber. Beginnen werden wir aber wie immer mit unserer obligatorischen Datenansammlung für den ersten Überblick.

Grammostola pulchripes Steckbrief:

Wissenschaftliche Bezeichnung:Grammostola pulchripes (ehemals aureostriata)
Deutscher Name:Goldstreifen-Vogelspinne oder Goldnievogelspinne
Erstbeschreibung:Simon, 1891
Artenschutz:Keiner
Verbreitung:Diese Achtbeiner findet man in den argentinischen Provinzen Corrientes und Chaco sowie im Grenzgebiet von Paraguay in Richtung Argentinien. Dort herrscht im Sommer ein heiß-feuchtes Klima und während der Wintermonate ist es mäßig warm und teils sehr trocken.
Lebensweise:Wie die gesammte Gattung, gehört auch die G. pulchripes zu den Bodenbewohnern. Die Spinnen legen also Wohnhöhlen an und kleiden diese häufig mit Spinnseide aus. Männliche Tiere findet man im Sommer zudem häufig unter Wurzeln, Steinen, Rindenstücken und Falllaub.
Verhalten:Die Tiere gelten in der Terraristik als wenig aggressiv und damit anfängerfreundlich. Als Jungtiere haben sie einen stark ausgeprägten Grabdrang und werden deshalb oft wochenlang nicht gesichtet. Ausgewachsene Tiere zeigen sich aber gerne außerhalb des Verstecks.
Lebenserwartung:Die G. pulchripes erreicht im Terrarium ein hohes Alter. So werden viele Weibchen über 12 Jahre alt. Die Männchen versterben ca. 6 – 18 Monate nach der Reifehäutung und werden daher 5 bis 7 Jahre alt.
Adulte Größe:Adulte Exemplare werden etwa 8 bis 9 cm groß. Die Beinspannweite beträgt dabei ungefähr 20 cm.
Aussehen:Besonders hervor stechen die gelbgoldenen Streifen auf den Patellen. Die Grundfärbung ist dunkelbraun bis schwarz und bildet damit einen tollen Kontrast zu den ockerfarbenen Härchen.
Terrarium:Für die Spezies empfiehlt sich die Anschaffung eines Halbtrockenterrariums mit den Maßen 30 x 30 x 30 cm. Der Bodengrund sollte 10 bis 15 cm hoch aufgeschüttet werden.

Eine Wohnhöhle oder eine anderer Unterschlupf samt vorgestochener Höhle werden gerne angenommen. Eine Wasserschale sowie Deko in Form von Pflanzen, Moos und einer Strukturrückwand darf natürlich nicht fehlen.
Klimagestaltung:Tagsüber sollte die Temperatur bei 22 bis 26 °C liegen. Nachts hingegen genügt die Zimmertemperatur mit 18 bis 20 °C vollkommen. Die Luftfeuchte sollte um die 70 Prozent liegen.
Futter:Hier kommen alle klassischen Futterinsekten wie Heimchen, Grillen oder auch Schaben infrage. Gerne dürfen auch Mehlwürmer oder Zophoba verarbeicht werden.
Besonderheiten:Vertreter dieser Art halten im nördlichen Argentinien eine rund 2 Monate andauernde Winterruhe bie 15 – 18 °C. Die Spezies wurde 2001 von Schmidt & Bullmer als Grammostola aureostriata beschrieben. Im Jahr 2009 synonymisierte Ray Gabriel schließlich die Tieere mit der G. pulchripes.
Schwierigkeitsgrad:Ambitionierte Einsteiger

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Merkmale & Aussehen:

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Vogelspinnen mit einer besonderen Optik haben es uns besonders angetan. Auch die Grammostola pulchripes gehört in diese Kategorie. Die recht groß werdende Bodenbewohnerin verfügt über eine schwarze bis braune Grundfärbung mit goldgelben Streifen an den Patellen. Allein das macht sie schon zu einem echten Hingucker und führt zu den deutschen Bezeichnungen Goldknie- oder auch Goldstreifen-Vogelspinne.

Abgerundet wird ihr überwältigendes Aussehen, aber erst durch die zahlreichen ockerfarbenen Haare, die am ganzen Körper verteilt sind. Hat sich die Spinne gerade erst gehäutet, sind diese Haare allerdings oft noch rosafarben. Jedoch legt sich dieses Phänomen schnell wieder. Binnen kürzester Zeit sind die Härchen ebenso ockerfarben wie der Carapaxdeckel. Die südamerikanischen Bombardierspinnen erreichen eine maximale Körperlänge von bis zu 9 cm.

Gut zu wissen:
Derzeit stehen die Achtbeiner unter keinerlei Schutzstatus. Allerdings braucht man zur Haltung keine Spinnen zu importieren. Hierzulande gibt es nämlich einige Züchter, die passende Achtbeiner in allen Altersklassen im Angebot haben. Zudem sind die Preise mit 15 Euro für Spiderlinge und 50 Euro für weibliche, subadulte Spinnen mehr als fair. Wildfänge dieser Art braucht es zu Haltung im deutschsprachigen Raum also nicht.

Verbreitung & Lebensraum:

Grammostola pulchripes Verbreitung Karte

Wie alle Arten der Gattung Grammostola stammt auch die G. pulchripes aus Südamerika. Genauer gesagt lebt sie dort in einem relativ kleinen Gebiet. Ihr natürliches Habitat befindet sich in argentinischen Provinzen Corrientes und Chaco. Gelegentlich werden auch Populationen in den Arealen rund um die Grenze zwischen Paraguay und Argentinien gemeldet. In der freien Wildnis erleben die Tiere nie einen Winter.

Trotzdem liest man auf den einschlägigen Seiten, dass eine Diapause sinnvoll sei. Dem ist selbstverständlich auch so. Dennoch ist es gut zu wissen, dass im Sommer durchschnittlich Temperaturen von 25 bis 30 °C erreicht werden. Selbst im Herbst oder Winter ist es kaum kälter. Lediglich 5 °C beträgt der Unterschied. Charakteristisch für das Verbreitungsgebiet ist der ganzjährig gleichbleibende Niederschlag sowie die hohe Luftfeuchte.

Gut zu wissen:
Die bodenbewohnenden Vogelspinnen ziehen sich manchmal längere Zeit in ihre Wohnhöhlen zurück und kommen nur zum Beutefang an den Eingang gekrochen. Allerdings leben viele Tiere in den warmen Sommermonaten auch nur unter Steinen, Wurzeln, Rindenstücken oder Falllaub. Schuld daran ist das umtriebige Verhalten der oftmals noch jungen Spinnen oder hormongesteuerten Böcken.

Die Haltung der Grammostola pulchripes erklärt:

Grammostola pulchripes

Möchte man eine Grammostola pulchripes sein Eigen nennen, ist dies gar keine so schlechte Entscheidung. Die Tiere sind nämlich vergleichsmäßig günstig zu haben, besitzen ein friedliches Wesen und stellen keine allzu hohen Anforderungen. Allerdings empfiehlt sich die Durchführung einer 8-wöchigen Diapause bei 15 bis 18 °C. Bevor wir aber so detailliert auf die Besonderheiten der Haltung eingehen, wollen wir erstmal die Grundlagen klären.

Gemeint ist damit natürlich die Auflistung passendes Equipments:

  • Terrarium
  • Beleuchtung
  • Heizmatte
  • Thermometer
  • Hygrometer
  • Bodensubstrat
  • Unterschlupf
  • Strukturrückwand
  • Wassernapf
  • Dekoration
Bevor du deine Grammostola pulchripes kaufst, solltest du bereits ein fertig eingerichtetes Terrarium besitzen. Schließlich sollte die Ausstattung vollständig sein und die Technik auch wirklich funktionieren. Daher muss das Becken mitsamt seiner Einrichtung für ein oder zwei Tage Probe laufen. So kann man Fehler aller Art erkennen und diese noch schnell beheben. Nichts ist schließlich schlimmer als disfunktionale Technologie.

Optimales Terrarium & korrekte Klimagestaltung:

Zur Haltung einer adulten Vogelspinne empfiehlt sich ein Halbfeuchtterrarium mit den Maßen 30 x 30 x 30 cm. Dieses sollte etwa mit 10 bis 15 cm hoher Blumenerde oder Walderde mit Lehmanteil befüllt werden. Damit die Spinne gleich beim Einzug eine Versteckmöglichkeit hat, sollte man noch eine Wohnhöhle oder ein Korkrindenstück im Inneren platzieren. Auch das Vorstechen einer Höhle hat sich als guter Trick für einen schnellen Einzug bewährt.

Wer möchte, kann aber auch einen halben Blumentopf aus Keramik oder eine Kokosnussschale als Unterschlupf platzieren. Damit das Terrarium aber nicht so leer ausschaut, empfiehlt sich noch etwas Deko. Hierfür kann man sowohl auf echte als auch künstliche Pflanzen zurückgreifen. Letztere sind pflegeleichter, wirken aber auch teilweise sehr unecht und sind damit nicht immer zuträglich für die Optik.

Wem das sehr stört, sollte sich Fittonia verschaffeltii oder Epipremnum aureum besorgen. Nicht fehlen darf noch ein Trinknapf sowie eine Heizquelle. Um die klimatischen Bedingungen schnell und zuverlässig überprüfen zu können, empfiehlt sich der Erwerb eines digitalen Kombigeräts mit mehreren Fühlern. So lassen sich nämlich alle Temperaturzonen innerhalb des Beckens überwachen. Wo wir auch schon beim nächsten und wohl wichtigsten Punkt wären.

Tagsüber sollte es nicht kälter als 22 °C im Terrarium werden. Aber auch Werte oberhalb von 26 °C sollten vermieden werden. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 70 Prozent liegen. Um diesen Wert stabil halten zu können, muss ab und an mal etwas Wasser versprüht werden. Alternativ kann man auch eine kleine Stelle im Terrarium etwas feuchter halten und diese daher regelmäßig wässern.

Erfolgreiche Zucht & effiziente Vermehrung:

Die Vermehrung dieser Spinnen gelingt auch Anfängern mit wenig Erfahrung in der Vogelspinnenzucht. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Verpaarung oft nur nach einer 8-wöchigen Winterruhe klappen will. Ansonsten muss man allerdings nichts beachten. Aus unserer Erfahrung verläuft die Fortpflanzung friedlich und bereits nach 1 oder 2 Monaten beginnt das Weibchen mit dem Kokonbau.

Darin sind meist 300 bis 400 Eier enthalten. Geduldet man sich weitere 10 Wochen schlüpfen auch schon die kleinen Spiderlinge. Deren Aufzucht verläuft meist problemlos. Natürlich benötigt man dazu zusätzliches Equipment wie einen Inkubator oder ein paar Filmdöschen. Ebenfalls nicht fehlen darf passendes Futter. Es schadet auch nicht sich etwas in die Nachzucht von Vogelspinnen im Allgemeinen einzulesen.

Passende Anbieter & typische Fallstricke:

Immer öfter werden diese Tiere von regionalen Züchtern angeboten. Es ist also nicht mehr nötig auf Börsen zu gehen oder sich Tiere schicken zu lassen. Man erspart den Vogelspinnen so eine nervenaufreibende und anstrengende Fahrtzeit und hat noch dazu die Möglichkeit sein künftiges Haustier in Ruhe auszusuchen. Konkret bedeutet dies, dass man sich vor Ort gründlich umschauen sollte.

Die Terrarien des Verkäufers müssen sauber sein, sollten die nötige Größe besitzen und vor allem korrekt beheizt sein. Sind all diese Punkte erfüllt und man hat einen guten Eindruck vom Anbieter gewonnen, kann es auch schon ans Aussuchen des Tiers gehen. Dabei sollte man sich Zeit lassen und die Spinnen intensiv ansehen. Worauf es dabei zu achten gilt, haben wir im Folgenden detailliert beschrieben:

  • Auf keinen Fall sollte die Spinne über Verletzungen oder nässende Wunden an den Gelenken verfügen. Auch Hautausschläge sind absolut tabu.
  • Kleine, sich hin und her bewegende Punkte auf dem Tier deuten auf einen Befall mit Milben oder Rennfliegenmaden hin.
  • Des Weiteren sollten keinerlei Gliedmaßen in Teilen oder gar vollständig fehlen. Auch gekrümmte Beine können schnell zum Problem werden. Zieht die Spinne ihre Vorderbeine unter dem Körper zusammen, ist ebenfalls Vorsicht geboten.
  • Der Hinterleib sollte nicht verkümmert aussehen oder gar faltig sein. Auch dürfen sich auf ihm keine Blasen, Flecken oder Pusteln befinden. Darüber hinaus sind weiße Beläge ein No-Go. Sie könnten erste Anzeichen eines Pilzbefalls sein.
  • Zu guter Letzt sollten die Chelizerenklauen, also die Mundwerkzeuge, nicht einfach lose herabhängen.
Gut zu wissen:
Für den Transport werden Spiderlinge in Döschen gesteckt. Adulte Exemplare hingegen können aufgrund ihrer Ausmaße nur in Futterinsektendosen oder kleinen Faunaboxen transportiert werden. Um die Achtbeiner vor lebensbedrohlichen Temperaturen schützen zu können, empfiehlt sich die zusätzliche Verwendung einer Styroporbox. Im Winter empfiehlt sich noch ein Heizkissen.

Unser kleines FAQ zum Abschluss:

FAQ

Obwohl diese Vogelspinnen nicht zu den absoluten Bestsellern gehören, erreichen uns im Monatsrhythmus neue Fragen über die Haltung oder die Art an sich. Letztendlich ist uns nicht anderes übrig geblieben, als diesen Ratgeber um einen Frage-Antwort-Bereich zu erweitern. So bekommst auch du weitere Informationen und nicht nur der Fragesteller. Im Folgenden findest du also die Antworten auf die am meisten gestellten Fragen unserer Leser:

Wieso kannte man diese Vogelspinnen früher als Grammostola aureostriata?

Diese häufig gehaltene Spezies kann man bis vor ein paar Jahren noch unter der Bezeichnung Grammostola aureostriata. Allerdings hätte es diesen Namen niemals geben dürfen. Die 2001 von Schmidt & Bullmer beschriebene G. aureostriata war nämlich gar keine eigenständige Art. Schuld an dem Fehler waren scheinbar ein falscher Abgleich der Holotypen von G. aureostriata und G. pulchripes.

Herausgekommen ist dieser kleine Fauxpas aber erst 2009 durch eine Arbeit von Ray Gabriel. Darin steht außerdem noch detailliert geschrieben, dass es weitere taxonomische Überschneidungen gibt, weshalb die Arten letztendlich synomisiert wurden. Für uns als Terrarianer bedeutet dieser Umstand, dass das Juniorsynonym weichen musste und man nur noch von G. pulchripes spricht.

Wie wird die Winterruhe bei der Haltung dieser Art durchgeführt?

Ob bei der Haltung dieser Art eine Diapause wirklich nötig ist, wird in den einschlägigen Foren und Gruppen zumeist heiß diskutiert. Wie man so hört und liest, soll ohne sie eine erfolgreiche Vermehrung aber nur schwer umsetzbar sein. Von diesem Aspekt her betrachtet, ergibt eine 2-monatige Winterruhe bei 15 bis 18 °C am Tag wirklich Sinn.

Allerdings wird es im natürlichen Habitat der Achtbeiner in Paraguay und Argentinien selten kälter 20 °C, sobald die Sonne zu scheinen beginnt. Aufgrund all dieser Umstände gibt es wohl kein wirkliches Patentrezept. Wer die Tiere also nicht nachzüchten möchte, kann vermutlich auf die Durchführung einer Diapause im Keller verzichten.

Wie verteidigt sich die Grammostola pulchripes im Notfall?

Auch diese bodenbewohnende Vogelspinne gehört zu den sogenannten Bombardierspinnen. Sobald sie sich gestört fühlt oder wirklich um ihr Leben kämpfen muss, scheuert sie ihre Brennhaare in Richtung des Angreifers ab. Bevor es aber so weit kommt, versucht sie erst einmal zu flüchten. Gelingt dies nicht, geht sie in eine Drohstellung und bereitet sich auf das Bombardieren mit den Härchen vor.

Nähert sich der Angreifer dabei in raschen Tempo und kommt so in die unmittelbare Nähe er Spinne, schlägt diese mit ihren Vorderbeinen zu. Auch ein Giftbiss ist im Rahmen des Möglichen. Allerdings konnten wir diesen noch nie beobachten. Die Spezies ist nämlich sehr friedvoll und flüchtet schnell in ihr Versteck. Auch einen Kotstrahl haben wir noch nie gesehen. Es soll aber gelegentlich einer zur Abwehr initiiert werden.

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