Nhandu chromatus

Aus den Tropenwäldern Brasiliens stammt die wunderschön gefärbte Nhandu chromatus. Die Vogelspinne gilt als etwas selbstbewusster und zieht sich bei Gefahr nicht gleich zurück. Nicht selten werden bei Störungen die Brennhaare in Richtung Feind geschleudert. Wer sich also eher für anfängerfreundliche Spinnen aus Brasilien interessiert, sollte sich näher mit der Gattung Grammostola auseinandersetzen.

Dessen ungeachtet gehört die Nhandu chromatus zu den am häufigsten gehaltenen Bodenbewohnerinnen. Da auch die Nachzucht recht einfach gelingt, werden immer wieder Tiere zu günstigen Preisen angeboten. Die meiste Zeit des Jahres verbringen diese Achtbeiner in ihren recht tiefen und großen Wohnröhren. Oft kann man während dieser Phasen nur Zeuge des starken Grab- und Spinndrangs der Lebewesen werden.

Aber auch außerhalb des Unterschlupfs lassen sich die Tiere von Zeit zu Zeit erspähen. Dann hat man die Möglichkeit die auffällige und vor allem überwältigende Färbung genauer zu betrachten. Aber auch das Zusehen bei der Jagd ist hier äußerst interessant. So überwältigen die stets hungrigen Achtbeiner problemlos Beutetiere, die größer als sie selbst sind. Was du noch über die Art und ihre Haltungsbedingungen wissen musst, erfährst du im Folgenden.

Alle wichtigen Fakten auf einen Blick:

Wissenschaftliche Bezeichnung:Nhandu chromatus
Erstbeschreibung:Günter Schmidt, 2004
Artenschutz:Keiner
Verbreitung:Die Achtbeiner stammen aus Südamerika, genauer gesagt leben sie dort im brasilianischen Bundesstaat Piaui.
Lebensweise:Es handelt sich hier um eine bodenbewohnende Art, die meist erst im Schutz der Dämmerung oder dunkelsten Nacht ihre Wohnröhre verlässt. Die Tiere graben gerne und kleiden häufig ihren Unterschlupf vollständig mit Spinnseide aus.
Verhalten:Die Tiere verziehen sich bei Gefahr nicht sofort. Viel häufiger versuchen sie den Eindringling mit ihren Brennhaaren zu bombardieren. Allgemein gesprochen sind die Tiere damit als aggressiver wie andere Arten aus Südamerika einzustufen.
Lebenserwartung:Männchen sterben oft schon 6 bis 18 Monate nach der Reifehäutung und werden damit selten älter als 4 bis 5 Jahre. Weibchen hingegen können problemlos 13 bis 15 Jahre alt werden.
Adulte Größe:Die Weibchen werden bis zu 7 cm lang und sind damit in der Regel rund 1 bis 2 cm voluminöser als die männlichen Artgenossen. Die Beinspannweite beträgt meist 17 bis allerhöchstens 20 cm.
Aussehen:Die Spinnen sind überwiegend schwarz gefärbt und besitzen an den behaarten Gliedern weiße Quer- und Längsstreifen. Auf dem Vorder- und Hinterkörper befinden sich zalhreiche rötliche und graue Haare.
Terrarium:Für die Haltung empfiehlt sich ein 30 x 30 x 30 cm großer Würfel. Darin sollte ordentlich Bodengrund aufgeschüttet worden sein. 15 cm stellten dabei das Minimum dar. Nicht fehlen darf natürlich ein Wassernapf, ein Unterschlupf sowie etwas Deko in Form von Rindenstücken und Pflanzen.
Klimagestaltung:Tagsüber sollte sich die Temperatur in einem Bereich von 26 bis 28 Grad Celsius bewegen. Nachts hingegen genügen 20 bis 22 Grad Celsius vollkommen aus. Die Luftfeuchtigkeit im Becken sollte bei etwa 70 bis 80 Prozent liegen.
Futter:Angenommen werden alle gängigen Futterinsekten wie Grillen, Heimchen und Schaben. Darüber hinaus bieten sich auch Mehlwürmer und Wachsraupen an.
Schwierigkeitsgrad:Ambitionierte Einsteiger

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Merkmale & Aussehen der Nhandu chromatus:

Stolze 6 bis 7 cm werden die Weibchen dieser Art groß. Die Männchen hingegen erreichen eine etwas geringere Körperlänge von nur 4 bis 6 cm. Trotzdem kommt die Spezies auf eine beeindruckende Beinspannweite von bis zu 20 cm. Dies ist aber nicht der Grund, warum viele Vogelspinnenliebhaber diese Geschöpfe ihr Eigen nennen können. Viel mehr ist das spektakuläre Aussehen der Anlass für die Haltung im heimischen Wohnzimmer.

Die Tiere besitzen eine schwarze Grundfärbung. Besonders auffällig sind daher die Glieder. An ihnen befinden sich nämlich weiße Quer- und Längsstreifen. Auch ein paar weiße Haare entdeckt man überall an den Beinen. Das dunkle Hinterteil ist stattdessen mit vielen roten Haaren übersät. Manch einer muss bei diesem Anblick unweigerlich an die Tliltocatl vagans denken. Der Carapax ist bei den Weibchen meist mit einer beige-grauen Behaarung versehen.

Recht oft wird die Nhandu chromatus mit der aus der gleichen Gattung stammenden coloratovillosus verwechselt. Um beide Arten sicher voneinander unterscheiden zu können, muss man sehr genau hinsehen. So sind die Beißklauen der Nhandu coloratovillosus nicht etwa schwarz, sondern hellgrau. Darüber hinaus ist der Carapax deutlich dunkler koloriert und die Längsstreifen sind weniger stark ausgeprägt.

Gut zu wissen:
Das Äußere der Nhandu chromatus ähnelt sehr stark der Acanthoscurria geniculata. Zu Beginn sprach man unter Arachnologen sogar von richtigen Doppelgängerinnen. Bei genauerer Betrachtung fallen einem aber schon ein paar Unterschiede auf. So ist der Carapax bei der Acanthoscurria geniculata dunkelschwarz gefärbt und es fehlen die roten Haare auf dem Hinterleib.

Lebensweise & Verhalten:

Nhandu chromatus Verbreitung

Die farbenfrohe Art stammt aus dem fernen Südamerika. Dort findet man sie in Brasilien, und zwar im Bundesstaat Piaui. Dort verbringt die Bodenbewohnerin die meiste Zeit des Tages in ihrer Wohnröhre. Erst in der Nacht kommt sie dann aus ihrem Versteck hervor. Viel ist zwar nicht über die Lebensweise in der freien Natur bekannt, man weiß aber doch ein paar interessante Dinge über die Tiere und deren Verhalten.

So soll die Art ihre Wohnhöhlen fast vollständig mit Spinnseide auskleiden. Befasst sie sich gerade nicht damit, geht sie ihrer zweiten Lieblingsbeschäftigung nach. Die Rede ist natürlich vom Graben. In ihrer Heimat existieren verschiedene Landschaften wie Savannen, Steppen, Cerrados und Trockengebiete mit Busch- und Dorngewächsen. Die Regenzeit beginnt dabei meist im Dezember und dauert bis in den April hinein.

Gut zu wissen:
In der freien Natur dienen der Art Erdbauten im lockeren Substrat als Unterschlupf. Meist verlassen die Achtbeiner diese Höhle nur kurz zur Nahrungssuche in den dunklen Nachtstunden. Wie fast alle anderen Vogelspinnen leben auch die Nhandu chromatus einzelgängerisch und damit abgeschottet von ihren Artgenossen. Nur während der Balz begeben sie sich auf die Suche nach einem anderen Geschlechtspartner.

Haltung der Nhandu chromatus erklärt:

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Diese Bodenbewohnerin stellt keine allzu großen Ansprüche an ihr künstliches Zuhause. Das heißt im Umkehrschluss aber natürlich nicht, dass man sich bei der Einrichtung und Pflege der Spinne viele Fehler erlauben sollte. Daher haben wir in diesem Kapitel alles Wesentliche zur Haltung und natürlich auch dem Terrarium zusammengeschrieben. So bekommst du alle essenziellen Fakten auf einen Schlag.

Unsere Checkliste für die Erstausstattung:

Für die fachgerechte Haltung der Nhandu chromatus braucht man in der Praxis ein paar grundlegende Komponenten. Welche das genau sind, haben wir dir im Folgenden aufgelistet. So bekommst du einen ersten Überblick über alle wichtigen Elemente:

  • Terrarium
  • Beleuchtung
  • Heizmatte
  • Thermometer
  • Hygrometer
  • Bodensubstrat
  • Unterschlupf
  • Strukturrückwand
  • Wassernapf
  • Dekoration
Bevor du deine Vogelspinne anschaffst, solltest du bereits ein fertig eingerichtetes Terrarium besitzen. Schließlich muss die Einrichtung vollständig sein und die Technik einwandfrei funktionieren. Aufgrund dessen muss man das Becken für zwei Tage Probe laufen lassen. Nur so kann man Fehler erkennen und diese noch in aller Ruhe beheben. Überstürze also nichts und lese dich gründlich in die Pflege ein.

Artgerechte Einrichtung des Terrariums:

Für die Pflege der Nhandu chromatus empfehlen wir ein 30 x 30 x 30 cm großes Regenwaldterrarium. Das Hauptaugenmerk in puncto Einrichtung sollte man auf den Bodengrund oder genauer gesagt dessen Höhe legen. Da diese brasilianischen Achtbeiner gerne graben, kann das Substrat gar nicht zu hoch aufgeschüttet worden sein. Etwa 10 bis 15 cm Walderde mit etwas Lehm für die Festigkeit stellen hierbei das Minimum dar.

Um eine bessere Optik zu erreichen, kann man den Bodengrund nach hinten aufsteigend im Terrarium platzieren. Angedrückt wird dieser etwa handfest. Als Eingang für die spätere Wohnröhre kann man beispielsweise eine halbe Korkröhre oder auch einen halben Keramikblumentopf im Terrarium zurechtrücken. Gleichermaßen geeignet sind noch halbe Kokosnussschalen oder Wohnhöhlen aus dem Fachhandel.

Nicht vergessen darf man noch den obligatorischen Trinknapf. Wem die Optik nun noch etwas zu mau ist, der sollte etwas Deko besorgen. Den Anfang macht bei uns meist eine kleine Wurzel samt etwas Grün. Hier kann sowohl auf echte als auch künstliche Pflanzen zurückgreifen. Ein paar Rindenstücke oder etwas Laub runden dann die Oberfläche des eingebrachten Bodensubstrats ab.

Da man in einem Regenwaldterrarium eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit benötigt, kann man noch etwas Moos als zusätzlicher Wasserspeicher im Becken platzieren. So reduziert man die Bewässerungsintervalle mit dem Druckluftsprühgerät und man kann das Terrarium samt Bewohner auch mal für einen Tag aus den Augen lassen. Wer Wert auf eine ganz edle Optik legt, kann sich noch mit den im Fachhandel erhältlichen Rückwänden beschäftigen.

Korrekte Klimagestaltung im Becken:

Genauso wichtig wie die Einrichtung ist auch das Wetter im künstlichen Biotop. Wir empfehlen hierbei eine Temperatur von etwa 26 bis 28 Grad Celsius am Tag. Nachts hingegen reichen auch herkömmliche Zimmertemperaturen vollkommen aus. Die Luftfeuchte sollte sich in einem Bereich von 70 bis 90 Prozent einpendeln. Um diese Werte zuverlässig erreichen zu können, muss man häufig mit der versprühten Wassermenge herumexperimentieren.

Die klimatischen Bedingungen im Terrarium müssen regelmäßig kontrolliert werden. Damit dies auch gelingt, braucht man ein Thermo- und Hygrometer. Wir greifen hierfür gerne auf digitale Modelle mit mehreren Messfühlern für präzise Werte in allen Temperaturbereichen es Terrariums zurück. Fernerhin nicht vergessen darf man noch die Heizquelle. Entweder nutzt man hierfür die Beleuchtung oder bringt an einer Seitenwand eine starke Heizmatte an.

Wie dir die Nachzucht mit Erfolg gelingt:

Wie wir bereits mehrfach in diesem Ratgeber geschrieben haben, gelingt die Vermehrung der Achtbeiner ohne größere Schwierigkeiten. Meist verläuft die Verpaarung friedlich und ohne größere Schwierigkeiten. Rund 1 bis 2 Monate müssen vergehen bis das Weibchen nach dem Geschlechtsakt mit dem Bau des Kokons beginnt. Darin sind nach unseren Erfahrungen etwa 500 bis 700 Eier enthalten.

Geduldet man sich nun noch einmal 8 Wochen schlüpfen die kleinen Nymphen auch schon aus dem Gebilde. Die Aufzucht sollte ohne größere Schwierigkeiten gelingen. Schließlich fressen bereits die Spiderlinge wie Scheunendrescher und wachsen schnell heran. Meist sind die Männchen nach 3 bis 4 Jahren geschlechtsreif. Bei den Weibchen muss man sich häufig etwas länger in Geduld fassen.

Typische Fallstricke beim Kauf der Nhandu chromatus:

Die Welt wird zusehends digitaler und damit gewinnt auch der Onlinehandel im Bereich der Vogelspinnen immer mehr an Bedeutung. Viele Menschen erwerben heute ihr künftiges Haustier direkt online bei einem großen Zoohandel oder einem renommierten Züchter. Günstiger fährt man hiermit allerdings nicht. Schließlich muss man häufig viel Geld für den Versand und die spezielle Verpackung bezahlen.

Zudem versenden viele Züchter ihre Spinnen nicht im Winter oder garantieren zumindest keine lebendige Ankunft der Ware. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, kann man das Tier vor dem Erwerb nicht auf äußere Auffälligkeiten überprüfen. Das Gleiche gilt natürlich auch für den Verkäufer oder genauer gesagt dessen Zuchträume. Man wird nämlich nie erfahren, wie gut oder schlecht die Tiere gehalten worden sind.

Darum empfehlen wir nach Möglichkeit immer den Vor-Ort-Kauf bei einem Züchter oder auch einem namhaften Händler. Wobei es darauf im Detail ankommt, haben wir im Folgenden nochmal stichpunktartig zusammengefasst:

  • Auf keinen Fall sollte die Spinne über Verletzungen oder nässende Wunden an den Gelenken verfügen. Auch Hautausschläge sind absolut tabu.
  • Kleine, sich hin und her bewegende Punkte auf dem Tier deuten auf einen Befall mit Milben oder Rennfliegenmaden hin.
  • Des Weiteren sollten keinerlei Gliedmaßen in Teilen oder gar vollständig fehlen. Auch gekrümmte Beine können schnell zum Problem werden. Zieht die Spinne ihre Vorderbeine unter dem Körper zusammen, ist ebenfalls Vorsicht geboten.
  • Der Hinterleib sollte nicht verkümmert aussehen oder gar faltig sein. Auch dürfen sich auf ihm keine Blasen, Flecken oder Pusteln befinden. Darüber hinaus sind weiße Beläge ein No-Go. Sie könnten erste Anzeichen eines Pilzbefalls sein.
  • Zu guter Letzt sollten die Chelizerenklauen, also die Mundwerkzeuge, nicht einfach lose herabhängen.
Gut zu wissen:
Für den Transport werden die kleinen Spiderlinge in mit Zeitung ausgekleidete Filmdöschen gesteckt. Größere Nhandu chromatus hingegen können nur in normal großen Futterinsektendosen transportiert werden. Um die Achtbeiner dabei verlässlich vor lebensbedrohlichen Temperaturschwankungen schützen zu können, empfiehlt sich der Einsatz einer handelsüblichen Styroporbox.

Unser kleines FAQ zum Abschluss:

FAQ

In Deutschland gehört die Nhandu chromatus sicherlich nicht zu den Top 10 der beliebtesten Vogelspinnen. Trotzdem ist die Nachfrage nach den brasilianischen Vogelspinnen alles andere als gering. Dies hat zur Folge, dass uns ein paar mal pro Jahr recht interessante Fragen erreichen. Letztendlich blieb uns deswegen nichts anderes übrig, als einen kleinen Frage-Antwort-Bereich zu erstellen:

Handelt es sich bei den häufig angebotenen Vitalius cristatus oder Lasiodora cristata nicht eigentlich um Nhandu chromatus?

Nicht selten werden Tiere der Art Nhandu chromatus als Acanthoscurria cristata, Pamphobeteus cristatus, Vitalius christatus oder Lasiodora cristata verkauft. Schuld an diesem Irrtum sind Verwechslungen mit anderen Spezies wie der Lasiodora cristata als auch die sehr späte Beschreibung als eigenständige Art 2004. Daraus resultiert, dass die meisten Tiere im privaten als auch gewerblichen Bereich der Art Nhandu chromatus angehören.

Wie lässt sich das Verhalten der Achtbeiner beschreiben?

Diese Vogelspinnen aus Brasilien sind sehr kräftig und auch überaus flink. Allerdings nutzen sie ihre Schnelligkeit nicht immer zur Flucht. Viel lieber versuchen sie ihren Angreifer mit den Brennhaaren auf ihren Hinterleib zu bombardieren. Anfänger sollten sich diesem Umstand bewusst sein, bevor sie übereilt ein Tier dieser Spezies im Zoohandel oder auf der nächstbesten Vogelspinnenbörse erwerben.

Zusätzlich zum Abwurf der Brennhaare ist bei diesen Tieren auch noch mit anderen Verteidigungsformen, wie beißen, schlagen oder trommeln mit den Vorderbeinen zu rechnen. Manche Exemplare sind aber auch so schreckhaft, dass sie bereits bei der Berührung des Terrariums umgehend in ihren Unterschlupf fliehen. Im Vergleich zu anderen südamerikanischen Arten würden wir aber von einer gesteigerten Aggressivität sprechen.

Nichtsdestotrotz würden wir hier noch von einer attraktiven und pflegeleichten Spinne für Anfänger sprechen. Da man aber nicht überall Exemplare dieser Art erwerben kann, sind auch noch andere Gattung aus Brasilien wie beispielsweise Grammostola interessant. Abraten würden wir Anfängern hingegen von den teilweise in Brasilien beheimateten Tieren aus der Gattung Theraphosa. Sie sind definitiv zu aggressiv.

Wie kann man die Acanthoscurria geniculata von der Nhandu chromatus unterscheiden?

Äußerlich betrachtet kann man die Arten kaum voneinander unterscheiden. Allerdings gibt es ein kleines Merkmal, welches einem die Unterscheidung stark erleichtert. So unterscheidet sich die Färbung des Vorderleibs bei den beiden auffällig gefärbten Arten. Ist er zum Beispiel hellbraun oder hellgrau koloriert, sollte es sich um eine Nhandu chromatus handeln. Ein dunkler Carapax ist hingegen ein sicheres Anzeichen für eine Acanthoscurria geniculata.

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