Theraphosa blondi

Diese Art, hierzulande auch als Goliath-Vogelspinne bekannt, gehört zu den größten Spinnen überhaupt und ist zudem die größte Vogelspinne auf unserem Planeten. Sie stammt ursprünglich aus Südamerika und wird inzwischen aber weltweit in Terrarien gehalten. Die Züchtung dieser Tiere ist sehr aufwändig, weshalb es sehr schwer ist, diese Art am Leben zu erhalten.

Daher kann diese Art Einsteigern nicht empfohlen werden. Es braucht schon einiges an Erfahrung und Fachwissen, um mit der Riesenvogelspinne glücklich zu werden. Trotzdem möchten wir die interessante Art in diesem Ratgeber näher behandeln. Im Folgenden gehen wir auf die typischen Merkmale und Verhaltensweisen ein. Darüber hinaus erfährst du alles rund um die Haltung, das Futter, die Zucht sowie über das Terrarium.

Zu guter Letzt beantworten wir die häufigsten Fragen und du erfährst, worauf beim Kauf einer Theraphosa blondi zu achten ist. Beginnen wir aber zunächst mit der Infotabelle zur Riesenvogelspinne. Darin erfährst du die wichtigsten Fakten über die spektakuläre Spinne aus den feuchtwarmen Regenwäldern Südamerikas.

Goliath-Vogelspinne-Steckbrief:

Wissenschaftliche Bezeichnung:Theraphosa blondi
Deutscher Name:Riesenvogelspinne oder Goliath-Vogelspinne
Artenschutz:Nein
Verbreitung:Die Tiere leben in Südmaerika oder genauer gesagt in den Ländern Brasilien, Guyana, Suriname und Venezuela.
Lebensweise:Nachtaktiver Bodenbewohner, der sich überwiegend in seiner Wohnröhre aufhält.
Verhalten:Unberechenbar, aggressiv
Lebenserwartung:12 – 15 Monate bei Männchen, 12 Jahre bei Weibchen
Adulte Größe:Bis zu 12 Zentimeter Körperlänge bei einer Beinspannweite von bis zu 30 Zentimeter.
Farbvarianten:Grau, Schwarz, Kastanien- sowie Rostbraun
Terrarium:60 x 60 x 40 cm großes Feuchtterrarium mit 10 bis 15 cm hohen Bodengrund, einem Versteck, einem Trinknapf und natürlich etwas Deko in Form von Pflanzen und Wurzelstücken.
Klimagestaltung:80 bis 90 % Luftfeuchtigkeit, 23 bis 26 °C am Tag & 20 bis 22 °C in der Nacht.
Futter:Grillen, Heimchen, Heuschrecken, Maden, Schaben, Fruchtfliegen, Mehlwürmer oder nestjunge Nacktmäuse
Vergesellschaftung:Einzelhaltung
Schwierigkeitsgrad:Ambitionierte Einsteiger

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Merkmale & Aussehen:

Theraphosa blondi

Die Theraphosa blondi kann eine Körperlänge von 12 Zentimetern und eine Beinspannweite von 15 bis 30 Zentimetern erreichen. In Bezug auf die Farbe ist das stark behaarte Tier eher unscheinbar. Färbungen von Rost- über Kastanienbraun und Grau bis hin zu Schwarz sind typisch. Dabei sind die Männchen oftmals dunkler als die Weibchen. Jungtiere sind an ihrer grün-grauen Färbung zu erkennen.

Diese tragen sie bis zur achten Fresshaut. Mit dem Alter werden die Gliedmaßen der Goliath-Vogelspinne immer massiger. Ihr Gewicht variiert zwischen 150 und 200 Gramm. Das Abdomen (der Hinterleib beim Weibchen) kann in Gefangenschaft auf die Größe eines Tennisballs anwachsen. Dieser Teil ist oft nur unvollständig behaart, da das Tier ihre Wohnröhre mit ihren Brennhaaren regelmäßig auskleidet.

Die Cheliceren (Giftklauen) der Riesenvogelspinne werden zwischen 15 und 20 Millimeter lang. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass beim Biss Gift übertragen wird. In der Regel ist dieses für Menschen absolut ungefährlich. Empfindliche Allergiker könnten aber durchaus Schwierigkeiten bekommen.

Wie man das Geschlecht bestimmt:
Die Geschlechter lassen sich zum einen durch die Größe unterscheiden. Das Weibchen ist nämlich deutlich größer und massiger als das andere Geschlecht. Die Männchen selbst haben dafür jedoch Bulben sowie eine dunklere Färbung. Allerdings besitzen die Männchen am ersten Beinpaar keine Schienbeinhaken für den Geschlechtsverkehr.

Verbreitung & Lebensraum:

Goliath-Vogelspinne

In der freien Wildbahn lebt die Goliath-Vogelspinne in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Konkret betrifft dies den Norden des Kontinents. Zu Hause ist sie daher in Staaten wie Brasilien, Guayana, Surinam und teilweise auch in Venezuela. Aufgrund ihrer dunklen Färbung und ihrer Vorliebe sich in die Erde eingegraben, sind die Tiere dort nur sehr schwer aufzuspüren.

Zudem meiden die Spinnen ständig nasse und damit für ihren Geschmack zu feuchte Gebiete. In der freien Wildbahn erspäht man die Spinnen daher häufig an leichten Hanglagen. Hier können starke Niederschläge nämlich schnell abfließen. Besonders großes Interesse haben die Tiere dabei an Stellen mit viel Sonnenlicht. Dieses sorgt für eine angenehme Temperatur in den oft tiefen und langen Röhren.

Gut zu wissen:
Nicht immer graben die Riesenvogelspinnen ihre Wohnröhren selbst. Oft werden verlassene Bauten von Landkrebsen oder Nagetieren angenommen und an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Solch einen umfunktionierten Bau erkennt man häufig am dünnen Gespinsten, das sich im Eingangsbereich befindet.

Lebensweise & Verhalten:

Die Vogelspinnen-Art gilt als sehr aggressiv. Bei Gefahr oder Störung erzeugen Männchen als auch Weibchen, vor dem Abstreifen der Brennhaare, Stridulationen (Warnlaute). Dieser Zischlaut ist sehr deutlich zu hören. Sollte die Gefahr oder auch Störung nach dieser Warnung dann immer noch nicht gebannt sein, beginnt sie mit dem Beinschlagen und bombardieren des Feindes.

Mit den Hinterbeinen schleudert sie die Brennhaare einer Wolke ähnlich auf den Feind. Diese enthalten ein Nesselgift. Werden die Haare eingeatmet, kann zu es zu starken Hautreizungen und Lungenschäden kommen. Die letzte Instanz des Angriffs ist der Biss. Dabei ist das Gift nicht das größte Problem. Viel gefährlicher ist die tiefe Fleischwunde, welche sehr schmerzhaft ist.

Gut zu wissen:
Wenn diese Vogelspinnenart in Gefangenschaft gehalten wird, darf das Terrarium keinesfalls zu trocken sein. Dies ist erforderlich, da es ansonsten zu Problemen beim Tier kommen kann, und zwar während der Häutung. Darüber hinaus gilt es darauf zu achten, dass die Umgebung auch nicht zu feucht ist, um Schimmelbildung im Becken zu vermeiden.

Haltung der Theraphosa blondi erklärt:

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Wegen ihrer schweren Aufzucht und dem Status als größte Vogelspinne der Welt, ist die Theraphosa blondi sehr begehrt bei Liebhabern. Die in den letzten Jahren steigende Nachfrage sorgt aber auch für immer höhere Preise. Zudem heizt ein weiterer Umstand die Situation gehörig an.

Derzeit besteht nämlich ein Ausfuhrverbot aus Französisch-Guyana für Arten dieser Gattung, wodurch die Preise für Nachzuchttiere deutlich angestiegen sind. Trotzdem möchten wir dir im Folgenden detailliert erklären, worauf es bei der Haltung der Riesenvogelspinne ankommt.

Unsere Checkliste für die Erstausstattung:

Keine Vogelspinne erreicht solch gigantische Ausmaße wie die Theraphosa blondi. Aufgrund dessen erfordert die artgerechte Haltung ein für Vogelspinnen enorm großes Terrarium. Selbstverständlich ist es damit allein nicht getan. Was du noch brauchst, haben wir hier zusammengeschrieben:

  • Terrarium
  • Beleuchtung
  • Heizmatte
  • Thermometer
  • Hygrometer
  • Bodensubstrat
  • Unterschlupf
  • Strukturrückwand
  • Wassernapf
  • Deko
Diese Art ist in der Anschaffung nicht gerade günstig. Zudem gibt es nur ganz wenige Händler, die die Riesenvogelspinne in ihrem Sortiment führen. Solltest du dich ernsthaft für die Haltung interessieren, musst du dich gründlich in die Haltungsbedingungen einarbeiten. Diese Art verzeiht nämlich keine Fehler und erfordert daher etwas Erfahrung mit Vogelspinnen.

Goliath-Vogelspinne-Terrarium:

Eine ausgewachsene Vogelspinne dieser Art benötigt ein großes Terrarium. Die Grundfläche sollte daher 60 x 40 cm nicht unterschreiten. In Bezug auf die Höhe kann die Behausung zwischen 30 und 40 cm messen. Das Zuhause der Theraphosa blondi sollte vorzugsweise ein Vollglasaquarium sein.

Denn bei normalen Terrarien, welche über Luftschlitze am Boden oder andere Spalten verfügen, können sich die Tiere an den Gliedmaßen verletzen und sich diese sogar ausreißen. Nicht selten bleiben sie mit ihren Krallen an diesen für sie gefährlichen Stellen hängen.

Optimale Klimagestaltung des Terrariums:

Im Terrarium der Goliath-Vogelspinne sollte es tagsüber zwischen 23 und 26 °C warm sein. In der Nacht reicht hingegen eine Temperatur zwischen 18 und 20 °C aus. Die Luftfeuchtigkeit sollte dabei mindestens 80 % betragen. Zugluft und vor allem zu viel Nässe sollte unbedingt vermieden werden. Die Tiere neigen dann nämlich zu Verpilzungen.

Erste Alarmzeichen für zu viel Staunässe sind Kondenswasserbildungen an den Glasscheiben. Mit ausreichend Belüftungsflächen kann man diese Problemzonen aber schnell in den Griff kriegen. Gute Erfahrungen haben wir mit kleinen, selbst eingebauten Gittern in den Terrariendeckeln gemacht.

Passende Einrichtung für die artgerechte Unterbringung:

Die Theraphosa blondi liebt es sich Wohnhöhlen zu graben. Aus diesem Grund sollte der Bodengrund über einen hohen Lehmanteil verfügen und mindestens 15 Zentimeter hoch sein. Wenn möglich, können auch ein paar Erhöhungen in das Terrarium integriert werden. Gut dafür geeignet ist Korkrinde oder Baumrinde. In diesen kann sie sich zudem gut verstecken.

Deutlich höhere Klettermöglichkeiten sollte sie jedoch nicht bekommen, da der Bauch der Goliath-Vogelspinne sehr groß werden kann. Das Gebiet um die Wohnhöhle der Spinne herum sollte nicht zu stark bewässert werden. Die Tiere vertragen Staunässe, wie bereits mehrfach erwähnt, nämlich nicht besonders gut.

Darüber hinaus sollte man im Inneren des Terrariums noch ein Trinkgefäß platzieren. Dieses sollte flach sein und nach Möglichkeit noch über eine Kork-Rettungsinsel für Futtertiere verfügen. Als Beleuchtungsdauer empfehlen wir etwa 8 bis maximal 10 Stunden am Tag.

Korrekte Fütterung der Riesenvogelspinne:

Als Futter für die Vogelspinnenart eigenen sich Heimchen, Grillen, Zoophobas und ähnliche Insekten sehr gut. Adulte Weibchen benötigen keine kleinen Heimchen oder Grillen mehr. Vielmehr sollten dann große Schaben, Nacktratten sowie Nacktmäuse auf dem Speiseplan stehen. Zusätzliche Mineralstoffe oder Vitamine müssen nicht gereicht werden.

Erfolgreiche Zucht der Goliath-Vogelspinne:

Wir und so ziemlich alle anderen Experten sind der Meinung, dass die Zucht dieser Vogelspinne den Profis vorbehalten bleiben sollte. Für Anfänger ist die Zucht von Theraphosa blondi Vogelspinnen grundsätzlich nicht zu empfehlen. Dies erfordert jede Menge Erfahrung und Fachwissen. Schließlich ist die Aufrechterhaltung der Art sehr schwer.

Die Zucht kann 4 bis 6 Wochen nach der Reifehäutung begonnen werden. Bei der Vorstellung des Männchens mit dem Weibchen sollten die diese niemals alleine gelassen werden. Gerade Weibchen können zur Paarungszeit sehr aggressiv sein und ein Männchen könnte diese noch weiter anfachen.

Das Weibchen sollte gründlich gefüttert, jedoch nicht gemästet sein. Schließlich gilt die Regel: “Je dicker das Weibchen, desto weniger Nachwuchs”. Die Umgebung muss optimal für die Zucht vorbereitet sein. Das beinhaltet eine geringere Temperatur (16 bis 18 °C) und ein halbtrockenes Substrat. Dieser Zustand sollte auch noch 4 bis 5 Wochen nach der Paarung aufrechterhalten werden.

Die Luftfeuchtigkeit sollte nach der Paarung zweimal täglich auf 85 %+ erhöht und das Substrat leicht angefeuchtet werden. Das stimuliert das Weibchen. Zudem kann nach den 5 Wochen die Temperatur wieder auf 23 bis 26 °C erhöht werden. Ist das Kokon hergestellt, können bereits 6 bis 7 Wochen Später bis zu 50 Spinnen das Licht der Welt erblicken.

Worauf es beim Kauf der Theraphosa blondi ankommt:

Eine Goliath Vogelspinne zu kaufen ist nicht ganz so einfach. In Zoohandlungen ist sie in den allermeisten Fällen nicht zu bekommen. Aus diesem Grund muss man einen speziellen Züchter oder Verkäufer für dieses Tier finden. Zu finden sind diese vorzugsweise über das Internet. Wer jedoch wirklich eine solche Vogelspinne haben möchte, der wird auch die teilweise sehr langen Fahrten in Kauf nehmen müssen.

Zudem müssen die Tiere vor Ort, ebenso wie der Züchter gründlich geprüft werden. Nicht selten werden einem stark geschwächte Importtiere in viel zu kleinen Terrarien präsentiert. Grund dafür ist leider viel zu oft ein bestimmter Umstand. Die Art wird nämlich von vielen Händlern nur angeschafft, um sich mit einer möglichst breiten Angebotspalette im Internet zu profilieren.

Das fehlende zoologische Interesse führt häufig dazu, dass die Tiere in viel zu warmen Regalanlagen gehalten werden. Darin laufen sie ständig hin und her und verausgaben sich dadurch enorm. Fehlen nun noch Rückzugsmöglichkeiten und die Luftfeuchtigkeit ist etwas zu gering, trocknen die Spinnen nicht selten aus.

Achte beim Kauf aber nicht nur auf die Haltungsbedingungen, sondern auch auf diese Aspekte:

  • Auf keinen Fall sollte die Spinne über Verletzungen oder nässende Wunden an den Gelenken verfügen. Auch Hautausschläge sind absolut tabu.
  • Kleine, sich hin und her bewegende Punkteauf dem Tier deuten auf einen Befall mit Milben oder Rennfliegenmaden hin.
  • Des Weiteren sollten keinerlei Gliedmaßen in Teilen oder gar vollständig fehlen. Auch gekrümmte Beine können schnell zum Problem werden. Zieht die Spinne ihre Vorderbeine unter dem Körper zusammen, ist ebenfalls Vorsicht geboten.
  • Der Hinterleib sollte nicht verkümmert aussehen oder gar faltig sein. Auch dürfen sich auf ihm keine Blasen, Flecken oder Pusteln befinden. Darüber hinaus sind weiße Beläge ein No-Go. Sie könnten erste Anzeichen eines Pilzbefalls sein.
  • Zu guter Letzt sollten die Chelizerenklauen, also die Mundwerkzeuge, nicht einfach lose herabhängen.
Gut zu wissen:
Für den Transport werden junge Vogelspinnen in Döschen gesteckt. Diese werden noch mit Zeitungspapier ausgelegt und schon kann es losgehen. Große Exemplare, wie die hier vorgestellte Goliath-Vogelspinne, fühlen sich in geräumigeren Heimchendosen deutlich wohler. Um die Tiere vor Temperaturschwankungen schützen zu können, empfiehlt sich die Verwendung einer Styroporbox.

FAQ zum Abschluss:

FAQ

Zu guter Letzt möchten wir noch die am häufigsten gestellten Fragen unserer Leser zur Haltung und Zucht der Riesenvogelspinne beantworten. Das wir relativ häufig Fragen bekommen wundert uns nicht. Schließlich sind Theraphosa blondis faszinierende und zugleich sehr beliebte Bewohner von Spinnenterrarien.

Eignet sich eine Theraphosa blondi als Haustier für Einsteiger?

Nein, für Einsteiger ist diese Vogelspinne nicht geeignet. Das liegt daran, dass dieses Tier sehr aggressiv ist und die richtige Pflege benötigt. Gerade in Bezug auf die Zucht ist sehr viel Wissen notwendig. Für den Anfang sollte daher ein anderes Tier gewählt werden, welches einfacher zu halten ist.

Wann wurde die Art zum ersten Mal beschrieben?

Zum ersten Mal beschrieben wurde die Vogelspinnenart 1804. Zu Ehren von M. Le Blond übernahm dies Pierre André Latreille, ein französischer Insektenforscher. Im Laufe der Zeit hat sich der Name der Theraphosa blondi immer wieder verändert. Wurde sie zu Beginn Mygale blondii genannt, so änderte sich dies von 1903 bis 1996 in Theraphosa leblondi. Heute heißt sie nur noch Theraphosa blondi.

Wie verteidigt sich die Art gegenüber Angreifern?

Wenn die Theraphosa blondi angegriffen wird, versucht sie zunächst eine Warnung auszustoßen. Dies geschieht in Form eines Zischlauts. Sollte dieser das Problem immer noch nicht lösen, beginnt sie mit dem Bein schlagen, bombardieren und zu beißen. Sie ist giftig und ihr Biss hinterlässt ein tiefe, schmerzende Fleischwunde.

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