Smaragdwaran

Der Smaragdwaran ist wohl die schönste Waran-Art, die derzeit im Terrarium gehalten werden kann. Daher gibt es inzwischen immer mehr Züchter und begeisterte Halter. Die aus dem Regenwald Neuguineas stammende Echse ist ein guter Kletterer und ernährt sich überwiegend von Insekten als auch kleineren Säugern. Den Boden betreten die Tiere in der Regel nur zur Nahrungsaufnahme oder Eiablage.

Charakteristisch für die kleinen Warane ist neben der grünen Färbung, der flexible Greifschwanz. Er dient als dünne und sehr flexible Kletterhilfe. Die gerade einmal 85 cm langen Smaragdwarane sind in ihrer Heimat weitverbreitet und gelten daher als nicht gefährdet. In Deutschland ist der Erwerb trotzdem meldepflichtig. Ein Herkunftsnachweis wird ebenso benötigt.

Zudem sind sie hierzulande in den Terrarien weiter verbreitet als die klein bleibenden Waran-Arten aus Australien. Auch in vielen Zoos kann man diese Art bestaunen. Die kleinen Baumbewohner sind wirklich faszinierende Echsen. Doch was muss man alles über sie wissen, wie werden sie gehalten und eigenen sie sich gar für Einsteiger? All das und noch vieles mehr beantworten wir in diesem Ratgeber.

Smaragdwaran-Steckbrief:

Bezeichnung:Smaragdwaran (Varanus prasinus)
Aussehen:leuchtend grüne Grundfarbe, dunkle Querbänder und langer, dünner Schwanz.
Größe:Über 80 cm Gesamtlänge, wobei etwa 25 bis 30 cm auf Kopf und Rumpf entfallen.
Lebenserwartung:Bis zu 15 Jahre
Verbreitung:Neuguinea sowie einige vorgelagerte Inseln
Lebensräume:Monsunwälder, Regenwälder, Palmenwälder, Mangroven und Kakaoplantagen.
Lebensweise:Tagaktive Kleinwarane, die als busch- und baumbewohnend gelten.
Fortpflanzung:Eierlegend
Geschlechtsreife:3. Lebensjahr
Artenschutz:Meldepflichtiges Tier und es wird ein Herkunftsnachweis benötigt
Haltungsform:Paarweise oder in Gruppen
Terrarientyp:Feuchtterrarium mit UV-Beleuchtung
Einrichtung:Unterschlupfmöglichkeiten, Steine, Wurzeln, Äste, große Wasserschale und Rindenmulch als Bodensubstrat.
Temperatur:Tagsüber 28 – 31 °C, Nachts 25 – 28 °C, Sonneninseln 40 °C
Luftfeuchtigkeit:70 – 90 %
Futter:Insekten, kleine Nager, Küken und Eier
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene & Profis
Besonderheiten:Greifschwanz, empfindlich gegenüber Zugluft und Temperaturschwankungen.

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Merkmale & Aussehen:

Smaragdwarane sind leuchtend Grün gefärbt. Dabei wird die Färbung lediglich von dunklen Querbändern unterbrochen. Diese sind aber nicht regelmäßig angeordnet. Die Unterseite des Körpers ist meist weißlich, oft aber auch grünlich oder sogar gelblich eingefärbt. Die Tiere verfügen über scharfe Krallen und im Vergleich zum Körperbau sind die Gliedmaßen relativ lang.

Die grünen Warane werden in der Regel nicht länger als 70 cm. Der aktuelle Rekord liegt aber bei ganzen 84,5 cm, wobei 29,5 cm auf den Kopf und Rumpf entfallen. Der Schwanz ist also um ein Vielfaches länger als der Rest. Außerdem besitzt er einen runden Querschnitt und ist wirklich als sehr dünn zu bezeichnen.

Das hat aber seinen Sinn und Zweck. So wird er beim Klettern als Hilfe genutzt. Zusätzlich dazu greift die Art für besseren Halt beim Klettern auf ihre Bauschuppen zurück. Diese können gekielt werden. Die Schnauze der Smaragdwarane ist lang, aber kurz. Auch der Kopf ist eher klein geraten.

Gut zu wissen:
Smaragdwarane haben ein faszinierendes Äußeres und unterscheiden sich damit stark von den meisten Vertretern ihrer Gattung. Lediglich der Varanus telenesetes schaut ihm ein bisschen ähnlich. Allerdings verfügt diese Art im Gegensatz zum Smaragdwaran über eine Musterung auf der Kehle.

Verbreitung & natürlicher Lebensraum:

Smaragdwaran Verbreitung Karte

Sobald erfahrene Terrarianer den Begriff Smaragdwaran hören, können sie nur noch an die zweitgrößte Insel der Welt denken. Die Rede ist natürlich von Neuguinea und deren vorgelagerte Inseln, wie zum Beispiel Salawati oder Boigu. Die im Pazifischen Ozean gelegene Insel wurde 1963 von Indonesien besetzt. Sie befindet sich in der Nähe des Äquator und nördlich von Australien.

Auf den Inseln lebt der grüne Waran in den verschiedenen Monsun-, Regen- oder Palmenwäldern. Auch in den Mangroven und sogar Kakaoplantagen findet man die guten Kletterer. Allerdings gilt dies nur, wenn das Areal nicht höher als 830 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Damit es auch nicht verwunderlich, dass es eine große Population in den Wäldern des Flachlands gibt.

Gut zu wissen:
Die Art gilt als nicht gefährdet. Schließlich ist sie weitverbreitet und kommt in verschiedenen Lebensräumen zu Recht. So sagt es zumindest eine Studie aus dem Jahre 2016. Der internationale Handel ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen in Anhang II geregelt.

Lebensweise & Verhalten:

Smaragdwaran

Die Tiere sind flinke Kletterer und gelten als busch- und baumbewohnend. Zudem sind sie wie alle Warane tagaktive Echsen. Sie sind sehr stark ans Leben auf Bäumen angepasst und daher nur selten am Boden zu sehen. Mithilfe ihres langen Greifschwanzes und den scharfen Krallen können sie sehr gut klettern. Allerdings machen sie dies eher mit bedacht.

Damit Fressfeinde sie nicht so leicht erkennen können, verfügen sie über ihre charakteristische Färbung. Das Grün mit den feinen schwarzen Zeichnung sorgt für eine 1A-Tarnung zwischen den Blättern. Dort leben die Tiere nicht einzeln, sondern in kleinen Gruppen mit einem dominanten Männchen. Innerhalb dieses Gefüges existieren mehrere Weibchen als auch rangniedere Männchen und ein paar Jungtiere.

Gut zu wissen:
Wenn sich Smaragdwarane bedroht fühlen, versuchen sie sofort zu fliehen. Gelingt dies nicht, können sie sich aber auch überaus gut verteidigen. Sie setzen auf lautes fauchen, schnelle Peitschenhiebe mit dem Schwanz sowie das Zubeißen mit ihren kräftigen Kiefern.

Natürliche Ernährung:

Smaragdwarane ernähren sich in der Wildnis überwiegend von großen Insekten wie zum Beispiel Schaben oder Stabheuschrecken. Auf dem Speiseplan stehen aber auch Schaben, Vögel, Krebstiere, Tausendfüßler oder kleine Säuger. Interessant ist hierbei, dass die Warane vor dem Verschlingen der Insekten erst mal die Gliedmaßen entfernen. Dieses Verhalten zeigen die grünen Echsen ebenfalls, wenn es sich um Nagetiere handelt.

Letztere können sogar in beachtlicher Größe den Weg in den Magen finden. So berichten verschiedene Quellen, dass die Echsen bis zu 40 Gramm schwere Nagetiere angreifen und erfolgreich vertilgen. Zudem sollen auch andere Echsen mit einem Gewicht von bis zu 135 Gramm auf der Futterliste stehen. So oder so können die Smaragdwarane Beutetiere fressen, die fast ein Drittel ihrer Körpergröße besitzen.

Gut zu wissen:
Warane gelten als große Fans von fleischlicher Nahrung. Auch hier ist dies der Fall. Allerdings sollt es auch Smaragdwarane geben, die ab und an mal Früchte und Obst verschlingen. Bei manchen Exemplaren sollen Bananen ganz weit oben auf der Wunschliste stehen.

Fortpflanzung & Schlupf:

Über die Fortpflanzung von Smaragdwaranen war lange Zeit wenig bekannt. Seit dem die Tiere in der Terraristik immer beliebter werden, gibt es immer mehr nützliche Informationen. Vor wenigen Jahren wusste man nur, dass die Echsen ihre Eier in Termitennester legen und sich der Schlupf dann von den Termiten und deren Eiern ernährt.

Inzwischen ist zum Glück deutlich mehr bekannt. Die Tiere werden etwa mit 2 Jahren geschlechtsreif. Bevor es zur Paarung kommt, konkurrieren die Männchen um die Weibchen. Dieses Verhalten wird bei Waranen als Kommentkampf bezeichnet. Wer hier als Sieger hervorgeht, hat das Recht sich mit dem Weibchen zu paaren. Dabei kann dieser Akt mehrere Stunden dauern.

Nach etwa 50 Tagen kommt es auch schon zur Eiablage bei den Weibchen. Diese legen etwa 4 bis 6 Eier in Termitenbauten. Diese wiegen um die 11 Gramm und sind etwa 2,0 x 4,5 cm groß. In seltenen Fällen greifen die kleinen Warane zur Eiablage auf Baum- oder auch Erdhöhlen zurück. Manche Weibchen produzieren im Jahr bis zu 3 solcher Gelege.

Bis aus den Eiern die Jungtiere schlüpfen, dauert es ziemlich lange. Je nach Temperatur kann die Inkubation zwischen 160 und 190 Tagen dauern. Die frisch geschlüpften Echsen ernähren sich anfangs von den Termiten und deren Eier. Allerdings suchen sie schon zeitig nach der Geburt Bäume auf und verlassen diese erst wieder, wenn sie groß genug sind, um nicht ständig von Feinden am Boden bedroht zu sein.

Gut zu wissen:
Da die Vermehrung auch im Terrarium gut klappt, gibt es inzwischen unterschiedliche farbliche Ausprägungen zu erwerben. So hat man hierzulande die Wahl zwischen den auch in der Natur vorkommenden Farbvarianten Sorong und Merauke.

Smaragdwaran-Haltung leicht verständlich erklärt:

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Die Haltung des schlanken Baumwarans ist nicht so einfach, wie oft angenommen wird. So müssen die Tiere entweder paarweise oder in kleinen Gruppen gehalten werden. Zudem sind sie sehr empfindlich gegenüber Zugluft und schwankenden Temperaturen. Da die Tiere aber leichter zu bekommen sind als australische Kleinwarane versuchen sich viele Leute an der Haltung der Smaragdwarane.

Terrarium:

Wer mit der paarweisen Haltung einsteigen möchte, braucht ein Feuchtterrarium mit den Maßen 150 x 100 x 150 cm. Da es sich hier nur um die absolute Mindestgröße handelt, darf das Becken gerne größer ausfällen. Besonders in der Höhe ist noch viel Luft nach oben. Schließlich hat man so mehr Platz für Klettermöglichkeiten.

Der Bodengrund des Terrariums sollte etwa 10 bis 15 cm hoch sein und aus Rindenmulch oder Terrarienerde bestehen. Damit die Baumbewohner genügend Möglichkeiten zum Klettern haben, sollte man viele waage- und senkrechte Äste in verschiedenen Größen anbringen. Ebenfalls sinnvoll ist der Verbau einer Strukturrückwand.

Die Einrichtung wird mithilfe von Versteckmöglichkeiten abgerundet. Hierfür kann man auf diverse Pflanzen oder Korkröhren zurückgreifen. Außerdem sorgen viele Pflanzen für eine bessere Optik und erhöhen auf natürliche Weise die Luftfeuchtigkeit. Sehr gut eignen sich Ficus-Pflanzen oder Efeutute. Wer aber keine Lust auf das Bepflanzen hat, kann auch künstliche Pflanzen benutzen.

Die Tiere benötigten ein Trinkgefäß. Dieses sollte im oberen Bereich angebracht werden. Das gilt übrigens auch für die verschiedenen Höhlen. Befüllt man diese mit leicht, feucht gehaltenem Substrat werden diese auch gerne als Eiablagekiste von den Tieren benutzt. Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Kokoshumus gemacht. Die Tiere beginnen sehr gerne in diesem zu graben.

Klimagestaltung:

Das Wichtigste bei der Haltung von Terrarien-Tieren ist das Klima im Inneren des Beckens. Tagsüber sollte sich die Temperatur in einem Bereich von 28 bis 31 Grad Celsius bewegen. Nachts hingegen genügen 25 Grad Celsius vollkommen. Im Bereich der Sonneninseln darf am Tag gerne auch bis zu 40 Grad Celsius warm werden.

Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 60 und 90 Prozent liegen. Erfahrene Halter empfehlen hierbei, dass man nach dem Versprühen von Wasser auf etwa 90 Prozent kommen sollte. Danach sollte das Terrarium aber wieder abtrocknen und sich die Luftfeuchtigkeit gerade einmal bei 60 Prozent einpendeln. Sinnvoll ist hierbei das Installieren einer Beregnungsanlage. Wer aber auch echte Pflanzen setzt, braucht diese meist nicht.

Futter:

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In der Terraristik greift man bei der Fütterung auf wirbellose Tiere zurück. Das können zum Beispiel Schaben, Heimchen, Grillen oder Heuschrecken sein. Aber auch Babymäuse bieten sich an. Zumindest bei trächtigen Weibchen. Ansonsten kommt es nämlich schnell zu einer Verfettung der Tiere.

Damit alle Bewohner des Terrariums ausreichend mit Vitaminen und Mineralien versorgt werden, empfiehlt sich der Einsatz von diversen Präparaten. Mit diesen kann man die Futtertiere bestäuben. Wer hier einen besonders guten Job machen möchte, kann die Futterinsekten noch einige Tage mit Frischfutter anfüttern. Dies steigert ihren Nährwert ungemein.

Man kann die Insekten frei ins Terrarium geben oder einfach mit der Pinzette anbieten. Letzteres bietet zwar eine gute Kontrolle, wird die Warane aber langfristig nicht glücklich machen. Ab und an wollen sie ihre Futter nämlich mal Jagen. Damit sind sie oft über mehrere Stunden beschäftigt und der Anblick bereitet einfach große Freude.

Kaufen:

Smaragdwarane sind alles andere als günstig in der Anschaffung. Zudem gibt es nicht viele Züchter und Händler. Die Preise variieren häufig, liegen aber meist oberhalb von 300 Euro. Gerade deswegen sollte man sich bei der Besichtigung der Tiere viel Zeit lassen und diese gründlich inspizieren. Gute Merkmale findest du im Folgenden:

  • Wohlgenährt
  • Klare, leuchtende Augen
  • Keine Verletzungen oder Abschürfungen
  • Kräftige Schwanzwurzel
  • Saubere Kloake
  • Nicht verschleimter Maulinnenraum

Es gibt auch ein paar Aspekte, wo man den Kauf lieber nicht vollziehen sollte. Welche das sind, steht hier geschrieben:

  • Hypernervöses Verhalten
  • Außen- & Innenparasiten
  • Apathisches Verhalten
  • Verkrustete, entzündete oder eingefallene Augen
  • Deformationen aller Art
  • Steife Gelenke oder Gliedmaßen
  • Abgemagertes Äußeres
  • Schwellungen unter der Haut oder im Kieferbereich
Gesetzliche Regelungen:
Warane unterliegen dem Artenschutzrecht. Sie sind daher meldepflichtig und es wird zusätzlich noch ein Herkunftsnachweis benötigt. Letzterer ist aber kein Problem, da fast alle im Handel angebotenen Tiere Nachzuchten aus Deutschland sind.

Unser FAQ über Smaragdwarane zum Abschluss:

FAQ

Smaragdwarane werden als Terrarien-Tiere immer beliebter. Die grünen Echsen haben hierzulande viele Anhänger gefunden. Immer mehr Menschen beginnen mit der Zucht und zusätzlich werden noch Exemplare aus Indonesien importiert.

Ebenfalls werden die Echsen in 50 europäischen Zoos gehalten. Da ist es gar nicht weiter verwunderlich, dass uns immer mal wieder Fragen erreichen. Die am häufigsten von ihnen haben wir zur Erstellung unseres FAQs genutzt.

Wo kann man einen Smaragdwaran erwerben?

Noch immer werden in Deutschland Farmzuchten sowie Wildfänge angeboten. Die Nachfrage sinkt hier aber immer weiter. Schließlich gibt es inzwischen viele Züchter, die Jungtiere und sogar Zuchtpärchen verkaufen. Wer nicht über viel Erfahrung in der Haltung von Echsen verfügt, sollte Nachzuchten erwerben. Je nach Anbieter werden dabei mehrere Hundert Euro fällig.

Wie alt werden Smaragdwarane?

Über das maximale Lebensalter der Tiere ist nur wenig bekannt. Es gibt kaum Daten über das erreichte Alter in der Gefangenschaft, geschweige denn in der freien Natur. Verschiedene Züchter und Halter haben uns aber darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Echsen über 15 Jahre alt werden können.

Eignet sich ein Smaragdwaran für Einsteiger?

Nein. Die Tiere gelten, als schwer zu halten. So muss das Terrarium relativ groß sein, da man die Tiere in Gruppen halten sollte. Zudem reagieren Smaragdwarane sehr empfindlich bei Zugluft und Temperaturschwankungen. Trotz dessen muss eine gute Belüftung im Terrarium vorhanden sein. Unserer Meinung nach eignen sich diese Echsen für Fortgeschrittene und Profis.

Wann wurde die Art zum ersten Mal beschrieben?

Bereits 1839 tauchte der Smaragdwaran unter der Bezeichnung Monitor Prasinus auf. Verantwortlich dafür war der Thüringer Zoologe Hermann Schlegel, der zu dieser Zeit für das Naturkundemuseum Leiden tätig war.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Art bereits 8 Jahre früher unter dem Namen Monitor Viridis beschrieben wurde. Allerdings wurde der Begriff nicht anerkannt, weil die Terra typica fehlte. 1856 wurde die Art dann in die Gattung Varanus (Warane) übernommen.

Welche Arten bieten sich als Alternative zur Haltung an?

Nicht immer ist es möglich einen Smaragdwaran zu kaufen. Nicht immer scheitert das Vorhaben am sehr hohen Preis. Die Verfügbarkeit der Tiere ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Daher fragen uns immer wieder viele, welche Alternativen es in puncto Haltung gibt.

Neben beliebten bodenbewohnenden Arten, wie etwa den Steppen- oder Stachelschwanzwaranen, bieten sich auch baumbewohnende Warane an. Hier hat man die Wahl zwischen dem Raunackenwaran oder dem Timor-Waran. Art übergreifend betrachtet, wären auch verschiedene Leguane eine Option.

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